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Theaterstücke, Manuskripte, Bücher

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Alt 25.07.2003, 19:31   Experimental zum Querdenker Beitrag #1
KarlWinfried
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DAS DIAMAT-SCHLEIFEN-MODELL

Was ist ein Diamatschleifenmodell und wozu ist es gut?

Ein kompliziertes Wort nun ja. Stellen sie sich vor sie hören ein Lied und dieses Lied ist vielleicht ihr Lieblingslied. Jedes Mal wenn sie dieses Lied hören da werden sie traurig oder sentimental oder gar lustig. Stellen sie sich vor es gäbe ein Lied und wenn sie dieses hören dann könnten sie jedes Mal einen genialen querdenkerischen Gedanken haben und ihr Problem, das im wesendlichen als ein Paradox aufgefasst werden kann, „Hups“ einfach überspringen! Der häufig zitierte Satz „Es gibt keine Patentlösung“, “Es gibt keine einfache Lösung“ „Es gibt keinen Königsweg“ – dieser häufig zitierte Satz sagt einfach nur “Ich komm nicht drauf“. Stellen sie sich vor es gäbe ein Lied und wenn sie es hören oder lesen, denn das Lied ist dieser Text, dann hätten sie geniale Gedanken. Genial und Querdenkerisch setze ich gleich – genial denken heißt also querdenken können – den unmöglich Einfachen und Galanten und exzellenten Weg finden können – Den Trick der so Einfach ist das Keiner draufkommen kann – außer kleine Kinder oder dumme Bauern die natürlich auch die größten Kartoffeln haben – dank dieser Fähigkeit - nicht unendlich Klug und gebildet zu sein sondern die neue Mischung macht es – das Geheimrezept! Aus der Falle gesprungen. Natürlich brauchen sie nicht wissen wie ihr Lieblingslied funktioniert. Ich habe diesen Teil immer wieder gekürzt. Aber ein klein wenig will ich schlussendlich doch stehen lassen!

Was ist Diamat? – Dialektik?

In meinem Fremdwörterlexikon: ... der Verweis auf Dialektischer Materialismus = widersprüchliche Bewegungsgesetze in der Natur! Dia – mat = Der automatisierte Gegensatz!

Ich fand ein Artikel im Internet, der geschrieben wurde von Norbert Marzahn aus seinem Buch WAL, zum Thema den ich zitieren möchte: Dialektik .... Sie zu begreifen ist äußerst wichtig, denn Dialektik gehört zum wesentlichen Instrumentarium zur Massenkontrolle. Deshalb gehört Wissen über das Wesen der Dialektik zum absoluten Schlüsselwissen, was günstig ist, denn die Dialektik ist eigentlich leicht zu erklären und zu verstehen. Sie hat einfache und grundsätzliche Züge, kann aber über etliche Inhalte verfügen, bei denen die dialektische Struktur jedoch stets gleich ist. Für die Aufklärung ist das ein vereinfachender Umstand. Geistige Dialektik ist ein Spiel mit zwei Polen, wie wir es aus den materialistischen Programmregeln wissen. Der Geist ist jedoch nicht dualistisch, sondern eigentlich ganz (zunächst, es soll hier so genügen). Oder können Sie Ihre Pole irgendwie bestimmen? Der Trick der Gegenseite bestand nun darin, das im materiellen Gültige für Verführungszwecke, also Steuerungszecke, nutzbar zu machen. Sie dachten sich: „Was die Natur kann, das können wir auch.“ Damit übertrugen sie den Dualismus auf einen Bereich, für den er nicht vorgesehen ist. Der Geist befindet sich zwar in der hiesigen Umgebungssimulation mitten in einem programmtypischen Dualismus, im Zerrissenem, im Kaputten, sollte jedoch nicht auch selbst zerrissen werden. Doch genau das taten die Widersacher, sie zerrissen das Denken selbst und zerstörten damit den Geist, der nun in der Regel auch mehr oder weniger kaputt ist, was in jeder Hinsicht zerstörerische Folgen hat. Es sind zwangsläufige Folgen. Die Dialektik hat einen philosophischen Ursprung, und in der Philosophie hat sie auch einen diskutablen Platz. „These – Antithese – Synthese“, das ist eine Idee der dialektischen Philosophie. Doch allen gutgemeinten Überlegungen zum Trotz wurde die Dialektik auch zu einem Geistesinstrument, wie es mörderischer kaum sein könnte. Wenn ich künftig über Dialektiker rede, dann meine ich stets jene, die den entsprechenden Mißbrauch betreiben und nicht aufrichtig sinnende Philosophen. Die Gegenseite verfügt über großen Erfahrung mit der Dialektik, die für sie eine Art einheitliche Feldtheorie des Geistes wurde. Sie erkannte, daß man ein Feld schafft, wenn man zwei Pole einschaltet. Kontrolliert man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jedes einzelne Teilchen direkt kontrollieren zu müssen. Die Teilchen, die Menschen, reagieren ganz von selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zur Dialektik, das Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden soll, sie ist also auch recht hinterlistig. Will man zum Beispiel eine Geistesströmung erzeugen, die sich gegen Etwas richtet, so erzeugt man gleichzeitig eine Geistesströmung, die sich für dieses Etwas einsetzt. Durch Kontrolle beider Pole ist dann einen Wechselwirkung möglich, die darin besteht, daß ein Pol den anderen Pol reizt, woraufhin dieser zurückreizt usw. Das erhöht die Spannung des jeweiligen geistigen Feldes und diese hohe Spannung zieht dann immer mehr Menschen hinein. Rede und Gegenrede, das ist auch hier das Prinzip. Es erweckt den Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die strategisch vorgeprüft ist, und in einem starken Feld entsteht sogar ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine zwei Möglichkeiten geben würde. Das Feld läßt drei Auswahlmöglichkeiten zu: Pol A, Pol B oder dazwischen, was nicht beide heißt, sondern keinen davon. Die Formel lautet A oder B oder Weder - Noch. A und B wäre eine weitere Alternative, die jedoch vermieden werden muß, da sie zu einem Kurzschluß führen würde, der das Feld zusammenbrechen ließe. Das Feld arbeitet mehr mit Abstoßung, als mit Anziehung, es ist negierend. So ist A nicht unbedingt selbst anziehend und wird eher aus einer B-Verneinung, B-Abstoßung heraus anziehend. Ebenso nährt sich B von der A-Abstoßung. Weder - Noch lebt von der doppelten Abstoßung, weshalb die ganze Feldtheorie ausgesprochen nihilistisch ist. Sie lebt vom Nein, vom Anti.
Wenn die Feldbesitzer die Masse nach A dirigieren wollen, dann lassen sie B Abstoßungsimpulse geben. Da sie psychologisch nicht ungeschickt sind, kann der Abstoßungsimpuls auch in einem vorübergehenden Druck, Zwang in Richtung B bestehen, sofern sicher gestellt ist, daß der Zwang eine „freiwillige“ Gegendynamik der Menschen in Gang setzt. Sobald ich Sie zu etwas zwinge oder massiv dränge, kann es gut sein, daß Sie genau deshalb das Gegenteil wollen und dieses Gegenteil nie gewollt hätten, wenn man nicht gegenteilig gedrückt hätte. Im Großen entspricht das dem Treiben einer Herde.
Diese Grundzüge sind einfach und können bei elektromagnetischen Feldern studiert werden. Ein bekanntes Schlagwort dafür ist: Teile und Herrsche. Solange beide Pole unter Kontrolle sind, ermöglicht das große Macht. Der Besitzer des Feldes kann dann dafür sorgen, daß die Teilchen, die Menschen, sich selbst vernichten – gegenseitig. So kann man riesige Volksmengen schwächen, fast ausrotten. Sie tun es praktisch selbst. Insgesamt ist die Praxis jedoch insofern komplizierter, als daß es nicht nur ein Feld gibt, sondern sehr viele. Die Gegenseite verwendet gewissermaßen ein multidialektisches Feld, und kleine Felder innerhalb größerer Felder und ist dadurch zu einer wirklich umfassenden Massensteuerung in der Lage. Das Entscheidende ist für die Steuerung nicht, welchen Pol Sie annehmen, bzw. ablehnen (beides ist identisch), sondern daß Sie des Feld an sich akzeptieren, denn dann sind sie bereits in diesem Feld und kommen nur schwer wieder heraus...

Die Dialektische Zange. Die Diamat Zange. Oder die Bewusstseinszange ist nach NLP Sicht ein Werkzeug von vielen.
Was ist NLP? Ich gebe ja zu das ich selbst - NLP Master – bin, aber dies ist eine für mich schwer zu beantwortende Frage. Eine art praktische und auch theoretische Lehre (Psychologie?) die sich darin von anderen Lehren unterscheidet das Sie selbst kein Modell von der Funktion des menschlichen Bewusstseins haben will oder danach sucht um den praktischen Vorteil der Flexibilität zu behalten?

Dazu einige andere Meinungen:

NLP ist der Prozess des Modellierens, des Suchens und Findens von Mustern und der Bildung von Modellen. ... (Thies Stahl)
NLP ist nicht eine Reihe von Techniken sondern eine Einstellung. ... (Bandler)

Weisheit entsteht, indem wir zusammen ehrlich unsere Unterschiede diskutieren, ohne die Intension diese zu ändern. (Gregory Bateson)

Eine Landkarte (Symbol) ist nicht das Gebiet was sie darstellt. Wenn wir aber ziemlich korrekte Landkarten zeichnen, dann haben dies eine dem Gebiet ähnliche Struktur und werden brauchbar. ...(Alfred Korzybski Begründer der Akademischen Neuro- Linguistik)

Macht Löcher in die Filter! ...(Franz Stohwasser)

Dies war eine von mir willkürliche Auswahl von Meinungen oder Definitionen aber keine bekämpft die Andere sondern ergänzt eine von vielen möglichen Perspektiven! Denn die Lehre in der Psychologie – das eigentliche Lehrgebäude würde ja die Frage beantworten wie das menschliche Bewußtsein letztendlich funktioniert – das möchte NLP nicht leisten!

Die dialektische Zange ist aber ein altes und mächtiges Werkzeug aus jüdisch – christlicher Tradition. Hups´ da war Sie schon wieder diese Zahl Zwei – der Angeblichen Möglichkeiten. Stemmt man sich gegen die linke Backe so drückt die Rechte um so mehr! Wie auch umgedreht. Eine festgezogene Mutter bekommt man mit dieser Zange los oder man drückt sie noch fester als fest. Eine Mutter ist die Ursache von Etwas. Doch was ist, wenn die Mutter nicht will? Bei 2,4, oder 6 Seiten - selbst wenn die Mutter unendlich viele Seiten hätte also Rund währe – diese verdammte Zange packt sie immer noch. Der Klempner würde sagen: „Gib her die Wasserrohrzange“ oder „Leg sie weg die Wasserrohrzange“.
Die Vielseitigkeit im Diamat – der logischen Konstruktion – macht es der Zange zwar schwerer - zuzupacken - aber nicht unmöglich. Sie muss nur etwas fester zupacken. Ich selbst halte ja diese Zange in der Hand, wenn ich schreibe oder spreche und an allen fünf Fingern die meine Zange umschließen packen mich derweil fünf andere Zangen. Doch in Wirklichkeit gibt es eine Schwachstelle denn die Zange besteht aus zwei Hälften und nur der Druck meiner Hand lässt sie selbst stabil werden. Der Grund das sie aus zwei Hälften besteht ist auch der Grund weshalb die Zange immer zerteilen muss - obwohl sie scheinbar die Dinge gut zusammenhält. Die zwei Hälften der Bewusstseinszange werden von einem kleinen meist schon lockeren Schräubchen gehalten. Fällt dieses Schräubchen heraus dann fällt die Zange entzwei. Die Diamatzange mag die Zahl Zwei über alles denn Zwei ist Ordnung. Die Unordnung hingegen oder gar das Chaos – was ja bekanntermaßen eine besondere oder auch höhere Form der Ordnung darstellt – die mag die dialektische Zange gar nicht. Unordentlich = Liederlich = "Lieder“ "lich“. Das kleine Wörtchen "licht“ ist nur der dezente Hinweis einer kleinen Sache oder der unverhohlene Hinweis auf das Worte „Lieder“.
Denn „Lieder die man singen kann“ stellen eine andere Form von logischen Rhythmus dar. „Loga“ „Rhythmus“.
Wenn sie den folgenden Text eine weile nicht verstehen sollten - so ist dies völlig in Ordnung denn ihre Bewusstseinszange befindet sich gerade im Streik. Lesen sie deshalb unbekümmert weiter denn sie wissen ja nun schon das die Wörtchen nicht – oder – ver (nicht „ver“stehen) ein reiner fast plakativer Ausdruck ihrer ganz Persönlichen Bewusstseinszange darstellt - die ihre fünf Finger „frei“ umfassen. Die Finger stehen für Sinne. Lesen sie also unbekümmert weiter. Die Angst der Zange „ver“ schwinden „zu“ „müssen“ ist völlig unbegründet. Es gilt allerdings den Krampf in der Hand – einmal - lösen zu können.
Die Finger locker zu bewegen und die fünf anderen Zangen nacheinander zu bitten das kleine Schräubchen ihrer Zange abzuschrauben - zu Untersuchen - zu Zerlegen - zu Messen – zu Wiegen - zu Begutachten - zu Sortieren. Da Diamatzangen immer bereit sind alles zu tun wenn, es logisch im Sinne des Diamat ist (reiner Selbstweck für Ordnung und Sicherheit) so ist der unterstehende Text nichts anderes als dieses zu versuchen!

Was eine Diamatzange nicht ist!

Sie sucht keine Wahrheit und findet kein Glück. Im Paradox, das sie selbst erschaffen hat, dreht sie sich im Kreise. Ihre Gedanken drehen sich Immerwähren im Kreis. Wie ein eine dicke Fliege im Sommer tausend mal gegen die Scheibe des Fensters knallt, obwohl das Fenster ein Spalt weit offen ist, obwohl dieser Spalt groß genug ist um zum nächsten Scheißhaufen ohne Mühe gelangen zu können!

Diamatschleifenmodell

Es folgt Antithese auf These soweit so gut. Dann folgt das Paradox in dem These und Antithese sich in Ihrer Unmöglichkeit oder ihrer Unwahrscheinlichkeit vereinen denn These und Antithese werden als solches negiert! Danach folgt die Synthese von in etwas Neuem - denn These und Antithese verkörpern eine Unmöglichkeit in bezug auf Wahrheit denn Sie sind ein nützliches Werkzeug das vielem dienen kann nur nicht der Wahrheit – der Lösung – dem ganzen Menschen.
Denn menschliches Denken nimmt wohl jede Form an doch dies heißt nicht das der Mensch sich in jeder Form des Denkens wohlfühlt und neues schaffen kann!
Fangen wir also an - widersprüchliche Bewegungen in unseren Denken eine einheitliche Denkbewegung entgegen zu setzen - die Gedankenströmungen nicht neu ordnet sondern sich selbst organisieren lässt, mit allen positiven Wirkungen – das heißt natürlich das alle widersprüchlichen Bewegungen noch vorhanden sind. Wahre Leidenschaft im Prozess führte dann in Richtung Genialität oder dessen Bruder das Querdenken. Eigentlich ist mein Diamat ein Anti-Diamat – Da jede Dialektik eine Antistrategie ist so ist es auch logisch das Diese auch gegen sich selbst Anti sein muß!
Eine Ausbruchsmöglichkeit ist dies was ich Ihnen anbiete. Die Säge im Brot und ein wildes Weib auf einer schnellen Maschine hinter der hohen Mauer der Dialektik! In ein Land voller fruchtbarer Ideen!

Anwendung:

Einfach lesen und vorgeschlagene Übungen einmal ausprobieren. Gezieltes „Überlesen“ ist wichtig! Es ist wie ein Lied hören nur das man es liest. Ein Hörbuch ist in arbeit!
Einfach lesen und vorgeschlagene Übungen einmal ausprobieren. Gezieltes „Überlesen“ ist wichtig! Es ist wie ein Lied hören nur das man es liest. Es ist wie ein mehrmals Lied hören nur das man es mehrmals liest.

Die anfänglichen Überwindungshemmungen (der Diamat vom Logos erkennt sofort die Dummheit, den Blödsinn, - hör auf das lohnt sich nicht – Mist – kann ich nicht, will ich nicht - etc.) zeigen recht gut wie das dialektisches Denken in uns und die Vorherrschaft übernommen hat ohne zu Fragen ob es immer und jederzeit angebracht oder nützlich ist!

Beispiel: im NLP gibt es eine sehr bekannte Kreativstrategie namens Walt Disney Strategie – relativ schnell und einfach zu lernen. Eine Genialitätsstrategie ist ähnlich aufgebaut und sollte ebenso leicht zu lernen sein! Genialität ist für mich eine Eigenschaft zu denken die in jedem Menschen möglich und angelegt ist aber leider selten angewandt wird!
Verehrt ... aber nicht gelehrt wird!
Ist aber Genialität nicht eine Vorstellung von etwas ganz außergewöhnlichen fast Übermenschlichen. Genialität ist doch nicht lernbar? Da könnte doch Jeder ein Einstein sein?
Die Wissenschaft hat jedenfalls nichts gefunden was dem entgegenspräche. Ich würde lieber von einer ökonomischen Nutzung des Vorhandenen sprechen. Versuchen sie es, sie haben sich schon durch schlimmeren „Unsinn“ (das Diamat bestimmt den Sinn?) quälen müssen und wenn es plötzlich Spaß macht – hoppla -

Ein praktisches Beispiel vorab: (Keine Angst in Wirklichkeit sind sie schon Mittendrin!)

Schiffe haben meist Propeller obwohl ich selbst Segel vorziehe!
Ein Propeller dreht sich und schleudert sein Umgebungswasser seitwärts nach hinten aus. Er zerreißt Wasser und erzeugt Unordnungen. Die Kraft ist entsprechend groß und es funktioniert so seit langen Zeiten und es funktioniert auch recht gut!. Wenn Sie einmal einen kleinen Wassertropfen zwischen ihren Fingern halten und Sie ihre Finger langsam öffnen - können sie sich ein Vorstellung davon machen was für eine relativ große Kraft den kleinen Tropfen zusammen hält. Jetzt können sie sich vielleicht vorstellen das dieser Wassertropfen magnetische Eigenschaften hat die Ihn Informationen speichern lassen. Sehr starke Magneten können übrigens Wasser in Gelee verwandeln. Und dieser Wassertropfen schwimmt in einem Meer bis ein Schiff kommt und ihn zerreißt.
So ähnlich funktioniert in meinem Modell Bewusstsein!

Wir brauchen einen Propeller der Ordnung hinterlässt und den Tropfen nicht zerreißt sondern erhält denn die darin enthaltene Information könnten zum Beispiel mein Leben retten?
Diese Problem - was ja nun völlig künstlich konstruiert worden ist, ist vergleichbar mit jedem anderen Problem sei es künstlich konstruiert oder wirklich konstruiert!
Ihr Schiff (oder Flugzeug) würde schneller fahren -treibstoffsparender - unabhängig davon das Wasser irgendwelche informellen Eigenschaften haben soll – wenn der Propeller nicht die Ordnung des Wassers stört sondern erhöht?
Es liegt in der Umkehrung oder bewussten Neuordnung der geistigen Bewegungsrichtung!
Stellen wir die Blätter der Wasserschraube so, das Wasser statt nach außen nach innen gewirbelt wird?
Geht nicht? - weil die nutzlose Schraubenmitte sich selber im Weg steht? Denken wir Diese einfach weg und befestigen die Blätter nicht innen sondern außen, eine art Ring. Die Blätter werden noch leichte strömungstechnische Veränderungen erfahren aber selbst der Sog hilft jetzt dem Antrieb - und Schleppwirbel bremsen nicht mehr. Der Sog hilft jetzt dem Antrieb! Die Änderung ist scheinbar total einfach aber es zu können ist für mich – geniale Gedanken haben!
Den Wald vor lauter Bäumen sehen – vielleicht aus einer Vogelperspektive?
Ich habe hier an diesem Beispiel versucht die praktische Dimension zu verdeutlichen im Kreuz und Quer denken geübt zu sein!

Eine Übung zur Anwendung:

Ein des Geheimnisses von Genialität liegt in der NLP technischen Annahme der Wahrnehmungskanäle. Sicherlich ist Ihnen schon einmal aufgefallen wenn Menschen nach links unten schauen - gerade in Ihrem Gefühl weilen? Diese folgende Übung soll helfen alle Wahrnehmungskanäle möglichst gleichrangig zu verschleifen – also untereinander in Kontakt zu bringen! In der Vorstellung des NLP benutzen wir dies „Kanäle“ selten in ihrer Gesamtheit.
Dieser Einstieg im Namen der „heiligen Acht“ sollte praktischer Weise jedes Mal geübt werden! Heilig deswegen da mir diese Bewegungsart etwas Heiliges verspricht! Am Anfang wird es auch mal schwieriger sein oder sie bleiben bei einem Bahnhof einfach hängen, fahren sie dann einfach weiter - denn nur die Bewegung ist wichtig! Kommt die entscheidende Stufe in der sich die Geschwindigkeit steigern lässt und fast wie von selbst hochdreht, leichte Verwirrungsgefühle sind normal aber danach kommt der Filmeffekt wenn einzelne Bilder sich überlagern entsteht etwas völlig neues.
Ein herkömmlicher Kinofilm mit vierundzwanzig Bildern pro Sekunde ist und bleibt eine Diaschau aber jeder Mensch weis aus Erfahrung und nicht durch Überlegung das ein Film eine völlig andere Qualität hat - aber sollte es gewünscht sein wieder Dia schau zu denken so ist dies auch jederzeit möglich da diese Form von Information in der tieferen Ebene liegt! Sie brauchen keine NLP Kenntnisse denn ich habe versucht dieses Modell so zu bauen das nur das entspannte lesen und diese Übung völlig ausreicht!
All jene die eine NLP mäßige Beschreibung haben möchten (die Erklärung unter den Diabildern) können sich an mich wenden. Ein Zyklus besteht aus vierundzwanzig Zeilen und je öfters sie dieses („Aktive Schleifenmantra“) wiederholen um so schneller kommen sie weiter. Alle Rechte liegen bei mir aber ich gebe sie zur Nutzung aller frei aber bitte zitieren sie dann auch meinen Namen vielleicht hilfts´ meiner gesellschaftlichen Stellung!

Anfang und Vorbereitung:

Lesen sie erst diesen Text um bei Absatzende die Augen zu schließen - was aber nicht notwendig ist. Tragen sie ein Brille können sie auch den Rand der Brille benutzen so diese eine acht Form hat. Stellen sie sich einfach eine liegende Acht vor - das unendlich Zeichen und schließen dabei ganz leicht die Augen und wenn sie ein wenig probieren dann schauen sie durch das innere der acht, wobei die Ränder die Sehgrenze beinhalten. Jetzt können sie sich Einfacherweise zu Beginn vorstellen das entlang dieser Linie eine Eisenbahnschiene läuft - und wenn sie einen minikleinen Zug darauf setzen kann er in der beuge der Nase - was die Kreuzung also die Schienenweiche darstellt - den Zug nach links oben wegfahren lassen - danach herunter und über die Weiche wieder nach rechts oben und herunter - so einfach ist das!
Bevor der Zug wieder in die Achtschleife einfährt können sie nach der Weiche auf halber Strecke zum Berg einen Bahnhof einfügen und auf halber Strecke zum Wendepunkt einen Zweiten und nach dem Wendepunkt einen Dritten und vor der Weiche einen Vierten. Sie bilden die Ecken eines nicht vorhandenen Quadrates. So Links so Rechts.
Sie haben mit ein ganz wenig Übung acht Bahnhöfe die sie aber sofort wieder vergessen können - doch ich will ihnen auch ein wenig das Hintergrundprinzip erklären auch wenn es letztlich unverstanden bleiben muss.
Denn die Erfahrung und die Fähigkeit kollidiert in einigen Fällen des Lebens mit der Erklärung über Etwas.
Sie erklären sich sehr oft über etwas - was es natürlich besonders angenehm macht ein neues Denkmuster - das die Eigenschaft hat alle möglichen Denkmuster zu vereinigen und ihnen somit ein mehr an Information zur Verfügung zu stellen kann - anzunehmen.
Der erste Bahnhof auf der Anfahrt zum linken Berge heißt DENKEN der zweite Bahnhof in der Abfahrt vom Berge heißt Fühlen, der dritte Bahnhof heißt Paradox - oder nichts von beiden - der vierte Bahnhof heißt Sowohl als auch. Dann kommt die Nasenbeuge das Kreuz der Weiche - dann kommt der Bahnhof Fühlen dann der Bahnhof Denken dann der Bahnhof Paradox und dann der Bahnhof Sowohl als auch. Sie können dies nun sofort wieder vergessen wenn sie es nachvollziehen können - sonst versuchen sie es Nocheinmahl und vergessen es dann. Wichtig ist nur der kleine Punkt in der Nasenbeuge - das Kreuz der Weiche denn dort ist ihr Gashebel und die (zu Beginn fast automatische) Bremse. Verändern sie nun das Bild so das die Acht in irgendeiner art und weise erhalten bleibt aber dafür kann die Geschwindigkeit gesteigert werden. Lesen sie ruhig noch einmal diesen Absatz oder zweimal von vorn und wenn Sie dann irgend etwas schnelles auf der Bahn der Acht kreisen lassen wollen - so tun sie es aber wenn die Bahnschleife sich ausdehnt also aus ihrem Gesichtsfeld auswandert - ist dies völlig normal und egal denn sie spüren dann eben die Bewegung besser als sie diese sehen - auch wenn sie die Bewegung nur noch hören sollten ist dies sehr praktisch und merken sie sich nur wo die Bremse und das Gas liegt nämlich im Zentrum des Kreuzes der Acht.
Erreichen sie zum ersten mal die ihnen am Richtigsten liegende maximale Geschwindigkeit - und wenn sie an diesem Punkt kurz vor Absatzende die Augen schließen können dann vollziehen sie es nach - verwirrende Gefühle oder ähnliches vergehen relativ schnell und sie fühlen sich gut dabei - bitte testen sie am Ende immer ob sie sich gut dabei fühlen - wenigstens ein klein wenig besser als zuvor - sonst brechen sie einfach ab und gehen spazieren! Lesen Sie diesen Absatz Ruhig noch einmal denn diese, wenn auch einfache, Übung sollten Sie unbedingt können. Wenn Sie keine Bahnhöfe oder Züge oder dergleichen Sehen ist dies kein Zeichen das Sie dies nicht können sondern eher ein Zeichen das Sie sehr Auditiv oder ein reiner Kineästet sind – dann konzentrieren Sie sich ganz auf den Ton oder das reine Gefühl einer Schwingung also lesen Sie Ruhig diesen Absatz noch einmal - denn diese Übung erleichtert Ihnen den Rest beträchtlich - und verstehen Sie einmal etwas nicht - dann beginnen Sie bitte mit dieser Übung wieder von vorn!
Denn es ist überhaupt nicht von entscheidender Wichtigkeit das Sie etwas verstehen müssen oder sollen – vielleicht eher noch das Wollen!
Sie können auch in einfacher Weise einfach weiterlesen!

Diamatschleifenmodell
Oder Vom Gauben nicht glauben zu können ein genialer Querdenker sein zu können!
Oder jetzt geht endlich wirklich los!

Fühlen sie denn ob es am einfachen liegt?

Ich glaube eher das es im glauben liegt.

Wenn der Glaube lernt dann liegt etwas woanders - schon davon gehört?

Ich weis dann nicht was das Andere sein sollte!

Schmeckt es Ihnen nicht das Beides richtig sein kann?

Ich weis darauf jetzt keine Antwort, ich verstehe Ihre Frage nicht!?

Was wäre denn dies für ein Bild in Ihnen - Genial zu sein wenigstens öfters als gestern?

Nun ich würde mir vorstellen wie ich einfach so - alle Probleme der Welt löse und Anschließend in den Nachrichten mich im Interview sehe.

Wenn sie es könnten dann wollten sie es auch tun?

Sie können vielleicht nicht glauben weil sie nicht lernen können zu glauben was Ihnen beliebt? Wenn sie glauben - Glauben lernen zu können wie würde dies ihnen schmecken?

Es wäre ein gutes Gericht!

Können sie sich Bildlich vorstellen wie sie sich Verhalten würden wenn Sie so etwas ähnliches wie Genial wären?

Ich sehe in meinem Leben durchaus Situationen da war ich dessen ganz nah!

Sich ganz nah sein wie fühlt sich dies an?

Ich glaube das ist „Es“ worum es meistens geht!

Sie wissen zwar das Sie es konnten und sie glauben zu wissen worum es geht aber können Sie es nicht einfach sein?

Das ist wohl leider war!

Also konnten Sie es leider schon und wissen es leider schon - kennen Sie diesen Geruch?

Es ist der Geruch von Allem - dem Erfolg in einem Selbst!

Wenn sie dieses Fühlen hatten, hatten Sie dann zuvor auch geniale Gedanken?

Das könnte schon sein!

Hörten sie sich einmal einen dieser Gedanken aussprechen?

Ja da gäbe es einen!

Da gibt es die vage Möglichkeit und da gibt es etwas Bestimmtes?

Über die Ähnlichkeit zwischen querdenkerischen und genialen Gedanken.

Ist es nicht die Grundeigenschaft aller Möglichkeiten vage sein zu können? Was stört sie dann daran?

Ich kann es nicht steuern - ich kann es nicht sein wenn ich will!

Wollten sie denn immer geniale Gedanken haben können? Wollten sie denn dies wirklich immer?

Klare Antwort nein! Aber öfters schon einmal!

Fühlten sie dann das mehr an Möglichkeiten logisch zu Denken?

Natürlich!

Wie wollen sie etwas steuern wenn sie das was sie steuern wollen nicht wollen?

Sie meinen ich kann nicht Genial sein weil ich es in Wirklichkeit nicht will? Geniale Gedanken sind doch nur dann geniale Gedanken wenn sie wirklich sind oder?

Was hat denn das Denken mit der Wirklichkeit zu tun?

Ist denn die Wirklichkeit nicht einfach das was wir als wirklich fühlen?

Gedanken fühlen ? Möchten sie ihre Gedanken fühlen oder denken?

#...#

Andere Frage - Wenn sie nicht gleichzeitig fühlen und denken können also immer nur 50% sind, warum wundern sie sich nicht 100% sein zu können?

Ich weis was denken ist aber was soll denn das fühlen dabei sein?

Wenn das was sie wissen denken ist was ist denn dann der Glaube das sie es zu wissen meinen?

#...? Es ist noch etwas wirr aber ich habe es bald Beidseitig verstanden! Wenn ich jetzt auch anfange zu verstehen das Genialität lernbar sein sollte und für jeden Menschen möglich ist - jedenfalls für mich - so sehe ich aber keinen Grund zu glauben das dies mit Ihrer "Zauber - NLP - Struktur" möglich sein sollte!

Lassen Sie NLP weg und sprechen Sie bitte gleich von Zauberei!
War es Ihnen denn schon einmal möglich ihren inneren Zauber entfachen zu können? Also neue Perspektiven fühlen zu können und die Gewissheit zu haben das geniale Gedanken gerade durch Ihren Kopf wandern?

Ja natürlich habe Ich eine neue Perspektive einnehmen gekonnt und kann es noch immer aber das erklärt mir nicht wie Ihr Genialitätszauber funktionieren soll!

Sie können jetzt also wieder etwas was sie schon immer konnten aber können etwas nicht was sie auch schon immer konnten?

So ähnlich ?

Oder können sie etwas was sie schon immer konnten und sie können noch etwas was sie schon immer konnten?

Ja ziemlich genau!

Fühlt sich letzteres oder vorletzteres besser an?

Eher Letzteres was aber nicht meine Frage beantwortet!

Der Rhythmus zwischen zwei Freunden – dem sehenden Tauben und dem tauben Sehenden!

So stellen sie doch einfach ihre Frage nochmals und etwas genauer!

Wie kann so etwas simples wie dieser Text einen Genial werden lassen also wie genau funktioniert das - wenn es funktionieren sollte?

Wenn das Simple also selbst Genial sein würde wie könntest du es denn verstehen?

Indem ich selbst Genial sein würde was ich aber nicht bin!

Wenn du es verstehen würdest - hättest du also geniale Gedanken und könntest mir die Meinigen leichter zugestehen?

Ich rieche fast den Braten - währe möglich!

Welche Vorstellung hast du denn das Es wie funktioniert?

Eigentlich keine!

Was sagt dein Gefühl dir - so ungefähr?

Wiederholungen - Ähnlichkeiten oder so etwas!

Denken weis nichts - aber fühlen weis genau - vielleicht kannst du es deswegen nicht erfahren?

Ja es hat mehr mit Erfahrung als mit denken zu tun!

Wenn dein Denken Rhythmus sagen würden und dein fühlen Ähnlichkeiten was wäre denn dann?

Dann hätte mein Gefühl das Wort Widerholungen schon vorweggenommen und in den Ähnlichkeiten würde die Antwort liegen!

Hast du denn immer nur Ähnlichkeiten gefühlt ist dies dein Bild?
[TAB]
Ja schon - aber auch wieder Brüche!

Konstruiere doch den letzen und den vorletzten Satz in einen Satz!

Im Rhythmus der Ähnlichkeiten liegen Brüche!

Was können denn die Brüche sein im Rhythmus - ist denn dann Rhythmus noch Rhythmus?
[TAB]
Stell mir mal bitte keine Frage und ich will die nächste Antwort selbst geben!

0.K!

Brüche im Rhythmus wären dann so etwas wie die Pausen im Konzert!

Faszinierend ... weiterdenken!

Der geniale Gedanke hätte etwas mit Rhythmus und Pause zu tun?

Will dein Gefühl Pausen oder braucht es sie?

Mein Gefühl will also etwas ähnliches was mit Pausen und Rhythmus zu tun hat.

Wenn dein Gefühl es will ist es dann Gefühl oder wenn der Rhythmus keine Pausen hat wollen wir ihn dann fühlen?

Nein ... aber wenn Es nicht will ... und doch will Es!

Dein Gefühl kann dann wollen wenn es auch denken kann so wie dann das denken auch fühlen kann?

Das würde ja heißen das es zwei Denksysteme gibt - die Beide zwar zwei ähnliche und trotzdem grundverschiedene Dinge tun in einem tun?
Die aber einen Rhythmus brauchen um beides sein zu können?

Was sagt dir dein Instinkt, wie funktioniert das Rätsel?

Die Information des Seltsamen scheint auf der einen Art sehr offensichtlich zu sein und auf der anderen Art auch wieder sehr versteckt?

Sag es in einem Satz![TAB]

Die Information des - Wie - ist offen und verdeckt!

Die Information scheint offen und verdeckt zu sein und ist offen und verdeckt?

Zum nächsten bitte!

Okay!

Ich kann den Wald vor lauter Bäumen sehen!

Ich kann es Betrachten aber nicht erfahren oder ich kann es Erfahren und nicht betrachten!

Wenn ein irgendwie aber vorhandener Mechanismus dazu führen kann das geniale Gedanken entstehen und das die Leidenschaft dann zur Genialität führt - innerhalb der Struktur - was fehlt dann noch?

Eine praktische anwendbare Erfahrung!

Woran merkst du das du eine praktische anwendbare Erfahrung gerade erlebst?

Vielleicht ist es ein Gefühl der großen weiten Welt!

Eine praktische Erfahrung fühlt sich an nach großer weiter Welt - was soll das für eine Welt sein?

Etwas Neues!

Riecht die neue weite Welt nach Erfahrung?

Ich weis im Moment nicht mehr richtig wo wir sind!

Kannst du fühlen wie geniale Gedanken sich anfühlen?

Ich glaube ja!

Beschreibe den Grundgedanke dieses Gefühls!

Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht!

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen - und du siehst den Wald – also Bäume - das so richtig?

Ja beides ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht und dann sehe ich einfach den Wald!

Du kannst also wie alle sehen und dann etwas sehen was alle nicht sehen!

Das beschreibt jetzt eher mein Gefühl!

Bitte beschreibe dieses Gefühl!

Ich würde jetzt nur wieder den gleichen Satz sagen von den Bäumen!

Auch das selbe fühlen?

# ... Ja!

Du wiederholst Gedanken und du wiederholst ein neues Gefühl?

Ja beides gleichzeitig!

Dann hast du den Geschmack genialer Gedanken entdeckt und du kannst fühlen und auch denken – und dieses gleichzeitig?

Ich glaube das konnte ich schon immer!

Gut dann vertiefe dein Gefühl wir machen einen Test!

Kein Problem!

Ein Boot! Ein Motor! Eine Welle! Eine Schraube! Eine Bewegung!

Die Schraube eines Schiffes zerteilt das Wasser und drückt das Boot dabei vorwärts. Erfinde eine Schraube die Wasser ordnet und das Boot auch vorwärts treibt oder wie auch immer!

Den Wald vor lauter Bäumen ...!

Versuch dich!

Eine Schraube zerteilt - da sie das Wasser nach außen drückt - würde sie das Wasser nach Innen drücken - dann könnte es eine neue Ordnung sein was aber nicht geht da innen die Mitte der Schraube ist!

Versuch dich in sowohl als auch!

Innen wäre nichts um Platz für das Wasser zu schaffen - dann wären die Schraubenblätter außen und so gestellt das sie das Wasser nach innen drücken wobei ein Wirbelzopf entsteht. Das Vakuum zieht in die richtige Richtung. Doch die Schraubenblätter stehen noch frei in der Luft.
Heißt die Welle vom Motor zentral - ist ein Ring und diesen Ring verbinde
Ich mit dem Motor!

Warum ist noch niemand auf diese geniale Idee gekommen oder wo ist der Wald vor lauter Bäumen?

Die Welle sitzt immer in der Radnabe das weis doch jeder!
Fast Jeder fühlt diese Richtigkeit und was fühlt er noch!
Er fühlt sich eins mit der Mehrheit! Weil die Mehrheit nicht denkt über die Welle und die Nabe sondern dessen Wahrheit fühlt kann sie nicht denken?

Die logische Ebene wechseln!

Was glauben sie was die Mehrheit die genau weis das Welle und Nabe eine Einheit bilden aber nicht weis das diese Einheit ein Gefühlskonstrukt ist - was glauben sie was die Mehrheit über einen denkt der die Nabe an den Rand des Rades weg vom Zentrum verlegt!

Das dieser Mensch dämlich oder genial ist!

Was fühlt dieser Mensch in der Mehrheit der Menschen oder was liegt so nah zwischen dämlich und genial?

Das er Recht hat - da die Mehrheit recht hat ist er sicher und akzeptiert!

Was denkt der Mensch in der Mehrheit über einen Propeller der ordnen kann und zusammenfügt?

Unmöglich und unsinnig!

Weder noch - Paradox? Wenn ich diese Sicherheit und das Recht auf meiner Seite haben will dann ist die Lösung dieser Aufgabe unsinnig und somit unmöglich!

Sowohl als auch?

Wenn ich diese Aufgabe lösen will also sinnig und möglich machen will vertraue ich meiner Diamatkettendenkstruktur!

Ist denn Genialität für jeden Menschen wünschenswert?

Was empfinden sie denn wenn es so währe?

Ich weis nicht so recht ob dies für unsere Welt gut währe!

Ist es wünschenswert wenn niemand wüsste ob es für die Welt gut währe?

Die Angst steckt schon in der Frage!

So riecht das Eine nach Angst und so riecht das Andere nach neuen Möglichkeiten?

Wenn Genial sein - schlicht querdenken können heißen würde?
Alle Menschen wären Querdenker?

Ich glaube nicht das ich mich da nicht fürchten würde!

Aber alles was ihre innere Stimme an Antworten hat könnte sich verändern?

Das heißt man stünde nur noch für sich selbst?

Sie glauben sich nicht zu fürchten wenn ihre Position
gegen alle anderen Positionen stünde?

Geniale Menschen wären auch unverstandene Menschen - sozusagen
fast per Definition?

Weshalb könnte man denn nicht auch allgemeine Meinungen vertreten wenn es einem dabei gut geht?

Klingt befreiend aber auch merkwürdig - merkwürdig befreiend!

Versuchen sie es einfach selbst ohne meine Fragen!

Das logische Spiel - Satz und Gegensatz am Beispiel - Farbe schwarz!

Okay - Alles ist schwarz!

Alles ist schön weiß!

Wenn alles schwarz und alles weiß ist dann ist nichts von beiden, Sie löschen sich aus!

Wenn alles schwarz und alles gleichzeitig auch weiß ist und Nicht - nicht sein kann - Dann muss alles bunt sein!

Oder schwarz oder weis oder grau oder Bunt!

Oder schwarzbunt oder weisbunt.

Schwarzbunt und weißbunt würde sich aufheben!

Es hebt sich auf und es senkt sich nieder wie eine Welle!

Die Funktion zum Beispiel die einer Welle lässt existieren!

Dann wäre mein Fühlen das - Fühlen der Funktion?

Es existiert nur Funktion und das fühlen derselben?

Es existiert nur Funktion und nur Schwarz und nur Weiß und nur Bunt und nur Weißbunt

Und nur schwarz Bunt und nur Fühlen?

Meine Gedanken werden wirr und doch geordnet? Meine - Fühlgedanken!

Meine Denkgedanken ruhen auf der Wellenfunktion!

Gedanken wirr und doch geordnet- wie kann etwas wirr und doch geordnet sein?

Fühlgedanken können wirr als auch geordnet sein - auch gleichzeitig!

Das denken über das Denken schafft eine positive Rückkopplung so wie der
Anschwellende Pfeifton wenn ein Mikrofon den Ton vom Lautsprechen hört und ihn an den Lautsprecher weitergibt und ihn wieder hört - und so weiter und unendlich und so fort!

Die Einzigartigkeit des Menschen besteht woraus?

Über das Denken zu denken!

Das denken über das Denken ist die Einzigartigkeit des Menschen und schafft ein zu meist schmerzhaftes - positiv rückgekoppeltes Weltbild!
Die Erde ist eine gebogene Scheibe - die Erde ist eine Kugel - der Urknall -
schwingender Kosmos!

Ich fühle mich der gebogenen Scheibe näher und ich kenne keinen der durch
Die Kugel gereist ist!

Die Kugel ist mir klarer beschreibbar als eine gebogene Scheibe!

Weshalb ist dein Denkfühlen mit deinem Denkdenken im Gegensatz oder anders - weshalb haben beide Systeme die permanente Tendenz sich aufzuheben Sich zu mindern?

So scheint es zu sein!

Es entsteht eine positive Rückkopplung in unseren Gedanken die quantitätsfördernd ist und speziell - oder es entsteht eine Qualität die Gegensätze vereint ohne diese aufzuheben!

Das denken über das Denken automatisiert Quantität!

Das Fühldenken über das Fühldenken automatisiert Qualität!
Wir werden schlichtweg glücklicher oder unglücklicher oder leerer oder voller!

Volt ohne Leistung ist wie Ampere ohne Spannung - in beiden Fällen ist es
unnützlicher Strom!

Wenn die Qualität der Quantität dient und die Qualität der Quantität entsteht Strom!

Ich fühle mich wieder gut und brauche ein prosaisches Beispiel!

Komplizierte Probleme haben fast automatisch einfachste Lösungen so wie einfache Probleme fast immer komplexe Lösungen beanspruchen!

Oder - Komplizierte Probleme brauchen fast immer komplexe Lösungen so wie einfache Probleme fast immer einfachen Lösungen genügen!

Komplizierte Probleme können komplexe Lösungen verlangen aber auch einfachste Lösungen! Einfache Probleme können einfache Lösungen verlangen als auch komplexe Lösungen!

Sortiert das Komplexe nach komplexen und das Einfache dem einfachen!

Fühldenken weist dem Komplexen den Einfachen und dem Einfachen den komplexen Weg nach Rom. Denn viele Wege führen nach Rom.

Löst sich ein komplexes Problem nicht aus sich Selbst so ist es unlösbar!

Löst sich ein komplexes Problem nicht durch sich selbst - so ist es nur lösbar durch eine einfache Lösung!

Die Zerstörung unseres Planeten ist ein komplexes Problem und wäre nur durch eine einfache Lösung zu lösen?


Beispiel eines komplexen und ungelösten Problems in dem wir alle leben und sterben!

Problem = exponentielles Wachstum - Menschenwachstum, Umweltverbrauchswachstum, Rohstoffverbrauchswachstum, Verbrauchswachstum, Wirtschaftswachstum – Geldwachstum

Es gibt kein anderes erfolgreiches Wirtschaftssystem außer der kapitalistischen Marktwirtschaft!

Kapitalismus oder Marktwirtschaft?

Kapital heißt Geld oder einen Wert den man mit Geld beziffern kann. Geldherrschaft über Marktwirtschaft! Dieses System funktioniert exponentiell bis die Grenzfläche erreicht ist! Ein Tempomaat im Auto der aller hundert Kilometer die Geschwindigkeit automatisch um zehn Prozent erhöht! Die mögliche Endgeschwindigkeit ist begrenzt! Das periodische Einschlagsvermögen in die Leitplanken ist begrenzt!

Marktwirtschaft ist ein negativ rückgekoppeltes System ähnlich einem Tempomaaten im Auto und kann die Geschwindigkeit stabil halten oder erhöhen und folgerichtig senken!

Ein negativ und ein positiv rückgekoppeltes System ergeben ein positiv
Rückgekoppeltes System!

Die Marktwirtschaft geht von der Chancengleichheit aller Markteilnehmer also
Implizit auch aller Waren aus!

Die Ware Geld ist ein positiv rückgekoppeltes System gegenüber einer X – beliebigen Ware!

Die Ware ist über die Zeitachse ein gut das automatisch an Wert verliert!

Die Ware verliert an Wert - so wie Geld an Wert gewinnt!

Gewinnt die Ware an Wert und gewinnt das Geld an Wert oder verliert die Ware an Wert und verliert das Geld an Wert.

Schafft man ein Geld mit Wareneigenschaften verschwindet der Kapitalismus und es bleibt der freie Markt - und schafft man ein Geld was nicht als Ware auftreten kann so bleibt der freie Markt.

Wirtschaftswachstum ohne Zwang - Wirtschaftschrumpfung ohne Verlust!

Entweder eine hochkomplexe Lösung die nicht erzielt werden kann oder
eine einfache Lösung die nicht erzielt werden will!

Schafft man zwei Gelder wobei das eine die Eine und das Andere die andere
Eigenschaft haben kann!

Das eine ist Naturähnlich

Das andere ist Denkähnlich

Naturähnlich und Denkähnlich schließen sich aus!

Naturähnliches denken ist querdenken!

Die Fläche ist nicht begrenzt der Weltraum ist fast unendlich!

Will der Mensch in die Unendlichkeit und alles was er Endlich erreicht zerstören?

Der Mensch als Zerstörer der Unendlichkeit - ist der Mensch nicht das endlichste was er kennt?

Der Mensch ist so endlich wie das Leben der Erde fast Unendlich ist!
Sein Kampf gilt daher wieder des - Totes und wieder der Unendlichkeit!

Ich fühle die Richtigkeit eher in der Unendlichkeit der Erde als der Unendlichkeit des Weltraumes!

Diese Kernfrage ließe sich doch entscheiden!

Das denken über das Denken aber auch das Denken über die Unendlichkeit
führt in eine positiv rückgekoppelte - unendlich Schleife! Also unentscheidbar!

Schafft zwei Systeme und die Menschen werden mit ihren Füßen abstimmen!
Den Einen der Raum und den Anderen die Erde!

Was passiert im Diamatschleifenmodell?

Ein Rhythmus aus logischen Wahlmöglichkeiten!

Wie fühlt sich dieser Rhythmus an?

Er läuft – er stockt - er schlägt irgendwann in etwas neues um oder läuft um die gleiche Frage!

Ein Rhythmus der sich nicht verändert und sich ständig verändert was soll das sein?

Ein Rhythmus der sich nicht verändert und sich ständig verändert ist Musik!

Dann währe Musik ein logischer Rhythmus?

Das Denken in rhythmischen logischen Strukturen gleich welcher art ist komponieren!

Logische Musik ist eine Komposition?

Musik kann logisch sein wenn es nützt und unlogisch zu sein und wenn es nützt! So ist dieser Vorgang nicht unbedingt eine Frage der Logik sondern eher seine Antwort!

Das Denkerdenken über das Denkerdenken - und somit über die Unendlichkeit zu denken ist unlogisch!

Das Fühldenken über das Fühldenken ist auch über die Unendlichkeit logisch!

Das Denkerdenken über das Fühldenken - und das Fühldenken über das Denkerdenken denken zu lassen - führt zum Querdenken!

Solange ich die Denksysteme wechsele komme ich an wo es mich hinzieht!

Das Fühldenken lernt die Regeln ohne das dass Denkerdenken in seiner Tätigkeit Gestört wird!

Das Denkerdenken akzeptiert nur eigene Denkregeln!

Negative Rückkopplung plus positive Rückkopplung führt automatisch ins nichts auch - wenn der Weg dahin sehr kulturell und dramatisch im Sinne von Geschichte zu sein scheint!

Wenn es ein System gibt das beide Elemente vereint würde dieses System das nächst Höhere - also auch stabilere System darstellen!

Die Eigenschaften dieses Systems wären also wie folgt: Ein negativ rückgekoppeltes System mit den individuellen Eigenschaften exponentiell wachsen und schrumpfen zu können - aber nicht zu müssen!

Ich brauche praktische Erwägungen! Die Kombination der beiden Systeme führt immer in das Eine und somit ins Nichts!

Die mögliche Kombination beider Systeme führt in eine fast unendliche Zahl von Möglichkeiten!

Das klingt mir nach dem natürlichem Evolutionsgesetz.

Die Evolution bestimmt und die Erkenntnis darüber führt zu einem
Denkfühl – Denkedenk – Fühlfühl – Fühldenk - denken!

Denkfühl – Denkedenk – Fühlfühl – Fühldenk – denken ... kein Kommentar!

Die Evolution ist ein Rhythmus von exponentiellen Quantitätswachstum im
Wechsel zu exponentiellen Qualitätswachstum!

Immer Exponentiell? Immer Unendlich?

Ist ein Optimum erreicht kann Wachstum die Evolution nicht mehr nützen dann - Entsteht etwas Neues oder Es stirbt!

Wer bestimmt dann das Optimum - das Optimum selbst?

Andere sagen Gott ist ein Optimum!

Heißt das praktisch das alles was der universellen Regel zustrebt sich durchsetzt - und durch die Evolution optimiert wird?

Wenn mein denken (Denkerdenken) diese Regel übernimmt dann genial wird?

Alles was zustrebt und ein denken was seine Regeln selbst bestimmt führt ungefähr - genau zur heutigen Situation!

So ist es aber - es ist genauso gelernt und akzeptiert wie das geniale also evolutionäre Querdenken gelernt und schließlich als latente Wahlmöglichkeit zur Verfügung steht!

Die Position das mein denken in eine positive Rückkopplung führt ist mir nicht unbedingt einsichtig!

Mein Fühldenken entscheidet immer dann wenn Wahlmöglichkeiten vorhanden sind!

Keine Einsicht = Keine Wahlmöglichkeiten!

Eine Einsicht = Viele Wahlmöglichkeiten!

Ich habe mich entschieden - Bis Erfahrungen vorliegen und ich qualitativ lernen kann!

Ich habe mich entschieden wenn ich es nicht lernen muss sondern als Fähigkeit zur Verfügung steht!

Der Eine will und der Andere will und Beide sind sich einig nicht zuständig zu sein!

Nicht zuständig zu sein und lernen können auch wenn sich Erfahrungen ganz von selbst einstellen - ist nicht ein ganz so großes Problem!

Das Denken liest diese Struktur und lernt nicht!

Das Fühldenken liest nicht und lernt nicht - sammelt aber Erfahrungen!

Der Eine lernt nicht und der Andere lernt nicht!

Der Eine lernt nicht und der Andere lernt nicht - sammelt aber Erfahrungen und Fühllernen ist immer Erfahrungslernen aber dann schafft das Denkerdenken ein schönes Modell!

So wie ich Etwas schon immer konnte - bis ich mir die Frage stellte wieso ich dies konnte - und somit über das Denken nachdachte und meine Zuständigkeit für den Prozess nicht aber meine Fähigkeit verlor!

Wenn ich über das Denken nachdenke und weis das dieses folgende in eine
Fühldenkstruktur verwandelt werden sollte dann vermeide ich das Nichts und
Das Fühldenken kann Erfahrungen sammeln und trainieren zu denen ich Modelle schaffen kann und Modelle schaffen ist meine Profession!

Das klingt ja nach einer Einigung von etwas was immer getrennt ist und ist es einig - dann verliert sich das getrennt sein also sein Wesen!

Einig und getrennt dann einig und dann getrennt und dann einig und dann getrennt?

Zwei Hör und Spielschemata

Diatonische Klänge

Pentatonische Klänge

Die Leereräume - Die Pause

Musikkompositionen

Freude , Schmerz, Trauer

Freundliche Gedanken, schmerzliche Gedanken, traurige Gedanken

Alle Gefühle verschmelzen zu einer Leere und die Gedanken sind nicht zu fassen!

Alle Gefühle verschmelzen zu einer Fülle und meine Gedanken sind auf neue
Weise konkret!

Der meditative Zustand!

Das Gefühl des starken Ich's.

Bilder ohne Gefühle und Gefühle ohne Bilder.

Gefühle ordnen Bilder - und Bilder ordnen Gefühle

Gegenwart

Vergangenheit und Zukunft

Kein Zeitempfinden

Erneuerung

Fragende Antworten

Antworten ohne Fragen

Zwei fühlend - in entweder oder denkend - einen Kompromiss suchend

Eins fühlen - die Lösung dazwischen suchend – Kompromisslos suchend

Unfreiheit - Freiheit

Entweder oder - Das ganz Andere

Eins oder Zwei ist niemals Drei

Eins oder Zwei oder Drei

Ein Beispiel für etwas Einfaches was einer komplexen Lösung bedarf!

Wie erziehe ich ein normales Kind – eine provokative oder einfache oder natürliche Frage?

Ich sträube mich eine Norm zu definieren!

Wie erziehe ich ein normales Kind ohne definierte Norm

Die Norm bestimmt die Normalität des Kindes und die Normalität des Kindes bestimmt die Norm.

Das Wort Norm hat ein von außen beherrschendes Element.

Erziehung ist ein beherrschendes Element.

Erziehung soll prägen ohne zu prägen!

Erprägung ist Erprägung und Erziehung ist Erziehung.

Erziehung ist das Gegenteil von Erprägung. Erziehung schafft durch Aufziehung eines möglichen Wachstumsraumes - Wachstumsmöglichkeit und definiert die Grenzen des Raumes - also Grenzwahrnehmungen für das Kind. Hat das Kind die Grenzwahrnehmung erlebt dann fühlt es den Raum und erfüllt sich den Wunsch nach Sicherheit. Danach verlangt es nach neuer Erziehung!

Meine Erfahrung ist aber geprägt geworden zu sein.

Erziehung und Erprägung wiedersprechen sich!

Die Aufziehung eine Raumes lässt die Möglichkeit offen - die Form des Raumes zu Bestimmen. Das Ausfüllen der Form obliegt dem Kinde - die Form aber Selbst - dem Erziehenden.

Es gibt dann aber viele Räume.

Die Raumarchitektur zwischen den Erziehungsräumen und in den Erziehungsräumen untereinander ist auf Statik und Kompertibilität angewiesen.

Viele Raumformen und fast unendlich viele
Kombinationsmöglichkeiten - wo ist dann die Norm?

Es ist die Funktion und nicht die Konstruktion - denn die Norm ist im Kind selbst! - Sowie das Kind selbst konstruiert!

Das Lernprogramm liegt also im Kinde und nicht im Erziehenden?

Wie wichtig soll denn dann der Erziehende sein?

Die Norm liegt im Kind selbst aber der Erziehende ist nicht wichtig?

Die Norm liegt in jedem Kind auch wenn es groß und zum Erzieher geworden ist!

Das Normale ist im Inhalt nicht definiert - ist dieses Nichtdefinierte automatisch etwas Gutes oder Schlechtes? - Erbsünde?

Pressen sie das sich Entwickelnde in vorgefertigte Räume - heißt Modellvorstellungen dieser Welt. Verändern sie einfach das perfekte Normale und wundern sie sich über das Resultat!
Der Unterschied liegt zwischen pressen und im einwachsen lassen.

Das Normale inhaltlich nicht definierte wächst - in definierte Räume - und wird dann doch definiert?

Kommt es zu einer Berührung der Raumfläche kommt es zur Veränderung deren Form zum Kampf!
Dann öffnen sie einen neuen Raum ... ziehen sie einen neuen Raum auf!

Die Einfachheit der Antwort ist nur vordergründig denn es verlangt die erziehende Beweglichkeit des Geistes des Erziehenden und nicht so sehr seiner Bildung. Als seiner Fähigkeit Räume zu öffnen!

Jeder auch noch so abartiger Raum soll die gleiche Normalität des Kindes fördern? Also Kindersoldaten oder Oberschüler würde man dann nicht unterscheiden?

Es gibt mehr Oberschüler die Kindersoldaten sein wollen als vielleicht Kindersoldaten die Oberschüler sein wollen? Welche Norm wird dann aber in uns berührt?

Es ist etwas in uns das uns nicht gehört.

Diese Norm die uns entwickelt - ist etwas gutes oder schlechtes.

Das Etwas ist gut oder schlecht und gehört mir nicht.

So wir ein Teil von diesem Etwas sind?

Dieser Teil ist Liebe und ein Kindersoldat wird schlussendlich mit diesem Ihm nicht gehörenden Teil kollidieren.

Wenn ich Liebe erfahre gehört sie mir völlig - aber nur in der Zeit ich Diese erfahre.

Dieser Teil - die Liebe gehört dir nicht aber wenn du sie erfährst gehört sie dir
Völlig?

Wenn ich es fühle gehört es mir –
es ist aber geborgt vom großen Ganzen - dafür weis ich aber das die Erbsünde die Erbdummheit im Verständnis der
Erdrückung ist. Erdrückung gebiert das vererbbare Elend - und Erziehung stellt sich auf das normativ der Natur!

Was ist dann aber Angst ohne Bezug?

Angst ohne bezug sind leere Räume - die Ursache von allem Bösen – Der Teufel selbst wenn es ihn geben mag!

Angst sind leere Räume und brechend volle zum bersten volle Räume!

Es ist Füllmaterial was uns überleben lässt!

Was ist Hass?

Das Mittel um geschlossene Räume aufzuschweißen eine art thermische Angst.

Hass lässt uns aber noch fühlen - Hass ist einfach besser als tot zu sein.

Aus Angst kann Hass werden und aus Hass Demut und aus Demut Mut aber aus Angst wird nie Demut sondern Unterwürfigkeit.

Die Liebe selbst zu erfinden geht nicht so einfach - sie zu erfahren geht schon.

Wer hält mich davon ab die Liebe neu zu erfinden?

Alles was wir tun dient letztendlich dazu die Liebe zu erfinden - aber alles was wir tun hält uns genau davon ab die Liebe zu finden - und Einer der sie hat wird schnell faul!

Erfinden wir sie neu aber erziehen wir uns dahin uns Räume zu öffnen!

Der Forscher Rupert Sheldrake meint und dieses nicht unbedingt unwissenschaftlich - das die Natur in einem morphogenetischen Informationsfeld verbunden ist. Heißt also nichts anderes als das unsere Gedanken mehr Einfluss auf das Weltgeschehen haben und dies unterstützt oder bremst. Bremsen Wir - werden Wir gebremst unterstützen Wir werden Wir unterstützt.

Sie haben jetzt schon erste Erfahrungen machen können – auch wenn es noch verwirrend ist!
Dies ist kein Buch und auch keine Zeitung deren Funktion es ist von vorn bis hinten durchgelesen zu werden. Sondern eine,
wie schon erwähnte NLP - Modellingstruktur.
Deshalb beginnen sie nun wieder ganz von vorn und trainieren sie noch einmal die Übung der "Heiligen acht".

Der Inhalt selbst ist völlig unwichtig aber ohne Inhalt weis ich nicht wie es zu machen wäre! Für NLP´ler - es hilft die Wahrnehmung und Repräsentationssysteme zu verkoppeln - doch ist dafür ein gewisses Eigentraining notwendig.
Deshalb lesen sie bitte diesen Abschnitt zu Ende und beginnen sie wieder ganz von vorn - da sie den Inhalt ja nun kennen wird es ihnen zunehmend leichter fallen die Funktion innerlich zu entdecken. Es geht ja schlussendlich darum den Anfang eines Automatisierungsvorganges zu setzen. Erfolg erspüren Sie eher am eigenem AHA Erlebnis - was nicht jetzt und sofort - aber relativ schnell eintritt - wenn es eintritt.
Entdeckendes Ziel ist es - das Sie sich Selbst ungewöhnlichen Gedanken erfreuen können und Diese außerhalb der Struktur leicht nachvollziehen können. Wenn sie ein zweites Mal - und fleißige Menschen ein drittes - oder gar bis siebenten Male hier angekommen sind dann geht es hier weiter!

Im grünen Land wohnen zwei Völker und diese streiten sich um das Recht hier wohnen zu dürfen!

Wir vom Blauen Volk waren in diesem Land schon vor tausend Jahren - also gehört dieses Land uns!

Wir vom roten Volk sind schon hier Hunderte von Jahren und selbstverständlich gehört dieses Land nur uns!

Die Blauen sind die Eigentümer so wie die Roten die Eigentümer sind, das Land gehört dem Eigentümer!

Das Land gehört den Roten und es gehört den Blauen.

Zwei Völkern zu gleichen - ein Eigentum - das geht nicht auf.

Dem schwarzen Volk gehört die Luft über dem Land also auch die Wolken und der Regen und der Sauerstoff - vor allen Dingen ist es jetzt Schluss mit dem kostenlosem atmen!

Das Land gehört nicht dem roten Volk und das Land gehört nicht dem blauen
Volk und die Luft gehört nicht dem schwarzen Volk.

Das Land gehört jedem Volk so wie die Luft jedem gehört zur Nutzung und nicht zum Eigentum.

Wenn niemand ein Besitzrecht hat, wie kann sich jemand um das Besitzrecht
streiten?

Wenn niemand ein Besitzrechtstitel hat - wie will es dann verteilt werden?

Kein Besitzrecht - kein Streit - und kein Besitzrecht - keine Verteilung.

Das Land gehört der Organisationseinheit nicht als Besitz sondern zur Verwaltung.

Dann kann jeder Vertreter eines Volkes sein Nutzungsrecht ersteigern.

Dann werden Diese das meiste habe die sich einigen.

Wenn jeder ersteigern kann - dann kann sich auch jeder einigen.

Das Recht auf Eigentum gegen das Recht auf Pacht – Die Pacht in die örtliche Organisationseinheit.

Wir Blauen haben aber ein Heiligtum auf einem Ort und dieser Ort gehört uns!

Wir Roten haben ein Heiligtum genau auf dem selben Platz und deshalb gehört der Platz uns.

Zwei Heiligtümer passen nicht auf den selben Raum.

Eines kann darüber und ein anderes darunter sein – Welche Religion ist dem Himmel und welche der Erde näher?

Die Völker wollen sich nicht einigen sie wollen streiten.

Wenn zwei Völker sich streiten wollen dann streiten sie sich um die Ordnung.

Das eine Volk will oben sein und das andere Volk nicht unten.

So bleibt nichts anderes übrig als das die Völker sich auflösen im
Krieg wie im Frieden.

Es bedarf des schwarzen Volkes um diese Völker zu unterwerfen.

Diese Völker wollen nicht unterworfen werden.

Es bedarf des schwarzen Volkes - denn dann werden sich die Roten und die Blauen Völker einigen - oder sie werden unterworfen.

Das schwarze Volk löst das Problem des Roten und löst das Problem des Blauen Volkes.

Unterwerfen ist ein Wort was der Freiheit entgegensteht.

Der Streit steht der Freiheit ebenso entgegen.

Unterwerfen wir die Freiheit zweier Völker? - oder das Recht auf Streit? - was die Freiheit ebenso zerstört.

Die Freiheit wird im Streit verloren und in der Unterwerfung verloren - oder aber gewonnen.

Es gibt kein schwarzes Volk wohl aber das Rote und das Blaue.

Das schwarze Volk wird von dem Roten wie auch von dem Blauen Volk erschaffen.

Es gibt kein schwarzes Volk - weil der Streit es noch erschaffen muss - gibt es aber das schwarze Volk - dann werden das Rote und das Blaue Volk verschwinden und dann gäbe es keinen Grund - für das schwarze Volk zu Sein!

Das schwarze Volk kann nicht aus sich alleine leben und das Rote nicht mit dem Blauen. Das Blaue aber mit dem Schwarzen und das Rote mit dem Schwarzen und so braucht das schwarze Volk nicht aus sich alleine heraus zu leben - und es braucht das Blaue - und es braucht das rote Volk nicht zu Unterwerfen.

Wenn Zwei sich streiten brauchen sie einen Dritten?

Wenn Zwei sich streiten und es kommt ein Dritter - dann hören sie auf zu streiten oder - streiten Gemeinsam gegen Dritten.

Wenn der Dritte zu beiden Völkern ungerecht ist - oder das Dritte zu nur einem Volk Gerecht - ist aber nie zu dem gleichen - und jeden Tag willkürlich zu einem anderen - dann endet der Streit.

Endet der Streit dann müssen beide verzichten um mehr zu bekommen als auf was diese Völker verzichtet haben.

Sei zu deinem Freund ungerecht und zu deinem Feind gerecht?

Was hat das schwarze Volk davon sich einzumischen?

Wie will ich mich einmischen wen ich keinen Grund dazu habe und wie
will ich zu einem Freund feindlich sein - und zu einem Feind freundlich?

Wenn das blaue Volk dies nicht will und das rote Volk dies nicht will so
können sie noch immer Friede machen.

Aber das blaue Volk will sein eigenes Recht und sein eigenes Geld.

Aber das rote Volk will sein eigenes Geld und sein eigenes Recht.

Wie? Vier Rechte und zwei Völker auf einem Land?

Ein Land und zwei Völker und zwei Rechte und zwei Gelder.

Das eine Geld kann man wohl in das andere Geld tauschen aber wie lassen sich Rechte tauschen?

Lebe ich unter den Blauen kann ich unter den Blauen sein und lebe unter den Roten kann ich unter den Roten sein.

Das Recht der Blauen gilt unter den Blauen und das Recht der Roten gilt unter den Roten. Was ist im Konflikt zwischen roten Bürger und blauem Bürger, welches Recht gilt dann?

Sie einigen sich auf das rote Recht oder sie einigen sich auf das blaue Recht.
Und einigen sie sich nicht - dann gilt das schwarze unrecht Recht.

Ich wähle also das Recht unter drei Rechten?

Nein du wählst nicht - du einigst dich - oder du wählst zwischen Recht und unrecht Recht.

Das Blaue Recht und das Rote Recht und das unrecht Recht (Zufallsrecht).

Die Gelder werden in Wettbewerb sein so wie die rechte in Wettbewerb sein werden. Das heißt - endlich können die Völker (wett)kämpfen und gewinnen beide.

Die Länder der Terra verschieben sich zu Länder der Kulturen und
diese Länder können kämpfen ohne sich Niederlagen zuzufügen zu müssen.

Der Verzicht ist aber der Verzicht auf das Landeigentum auf das Terra - denn wie will der Mensch etwas besitzen was vor ihm war und was nach ihm sein wird?

Der Mensch verzichtet nicht auf das Recht zur Nutzung - der Mensch verzichtet auf etwas was ihm niemanden gegeben hat, auf etwas was er selbst erfunden hat. Das ihm niemals gegeben war. Oder besitze ich alle Sterne die ich schauen kann und alles Wasser was ich nicht trinken kann und alle Berge die ich nicht ersteigen kann?

Ich besitze alles in der Funktion wenn ich es nutze - Das Taxi gehört mir nicht und ebenso wenig die Straße auf der ich fahre – der Wohnung in der ich lebe - nur besitze ich nun weniger als je zuvor?

Was ich nutze ist mein - sofern es kein anderer nutzt.

Weshalb soll ich das was ich nutze pflegen wenn es mir nicht gehört?

Es ist mein wenn ich es nutze und ich werde es nicht pflegen wenn das Recht beliebig ist.

Das Recht ist verliehen und kann entzogen werden und das Recht kann an die Kinder vererbt werden.

Gehört mir dann das Recht auf meine Idee?

Gehört mir das morphogenetische Feld?

Gehört mir die Idee dann gehören mir die entsprechenden Anteile des Feldes!

Das Eigentumsrecht eines Feldes ist so zwingend wie das Eigentumsrecht einer Idee.

Die Idee strömt durch mich - so wie das Feld durch einen Magneten strömt dann gehört sie mir nicht!

Der Permanentmagnet besitzt ein statisches Feld und so gehört das Feld dem Magneten.

Nach stand der Wissenschaft ist die Idee Eigentum - nach stand einer zukünftigen Wissenschaft ist die Idee Allgemeineigentum Aller - nicht nur des Menschen. Nach stand der Wissenschaft ist das Feld Eigentum des Magneten - nach stand einer zukünftigen Wissenschaft ist der Magnet vielleicht der Mittler – der Moderator eines anderen Feldes.

Es ist alles eine Frage der Demokratie wenn das Gleichgewicht funktionieren soll.

Ein Gleichgewicht funktioniert auch ohne Demokratie.

Das gewollte Gleichgewicht funktioniert - wenn es sich im Gleichgewicht befindet.

Das Gleichgewicht ist wichtiger als ein demokratisches Gleichgewicht außerdem welche Demokratie meinst du?

Mein inneres Gleichgewicht ist gleichbedeutend mit meiner inneren Demokratie - und äußere Demokratie funktionier nur stabil mit innerer Demokratie.

Vorausgesetzt mein Ich besteht aus vielen Teilen - so befinde ich mich im Gleichgewichtszustand wenn diese Teile in Demokratie miteinander leben.

Wenn ein Teil in Dir die anderen Teile in dir beherrscht - würdest du dich dann im Gleichgewicht befinden? - wenn Du dich als eine einheitliche Person wahrnimmst?

Ein Gleichgewicht ist ein Gleichgewicht auch wenn ein Teil sich ungleichgewichtig verhält, so glaube ich zu spüren das die anderen Teile dies auszugleichen vermögen und auch müssen - aber auch können.

Gleichgewicht im Sinne von demokratischen Gleichgewicht?

Gleichgewicht im Sinne von Herrschen und Beherrscht werden?

Das Gleichgewicht was sich mit demokratischen Strukturen im Gleichgewicht hält ist im Gleichgewicht - mit einem Gleichgewicht im Sinne von Herrschen und Beherrscht werden?

Das Demogleichgewicht oder das Beherrschgleichgewicht halten das System stabil wenn beide Systeme gleichgewichtig reagieren können.

Das Beherrschgleichgewicht verschafft mir ein hohes Maß an Sicherheit.

Das Demogleichgewicht verschafft mir ein hohes Maß an Entfaltung.

Habe ich Sicherheit fehlt mir die Entfaltung und habe ich Entfaltungsmöglichkeit fehlt mir die Sicherheit - und Beides ist im Gleichgewicht?

Ich habe die Wahlfreiheit zischen Beherrschgleichgewicht und Demogleichgewicht.

Was ist meine Innere demokratische Struktur - zu einem Beherrschgleichgewicht und gibt es sie?

Was ist meine innere Ordnung in meinem demokratischen Gleichgewicht und gibt es sie?

Ein Beherrschgleichgewicht ohne demokratische Struktur und ein Demogleichgewicht ohne Unterordnungen zerstören das Gesamtgleichgewicht zu einem bedrohenden Gesamtungleichgewicht.

Die Bedrohungen hin zum Ungleichgewicht heben innere Gegensätze auf. Ein neues Gleichgewicht ist möglich.

Was sind die Ordnungen des demokratischen Gleichgewichts?

Die Ordnungen des demokratischen Gleichgewichts sind Ordnungen die Sich aus sich Selbst heraus ordnen, also keine von außen kommenden Ordnungen sind. Eine art natürliche Ordnung, eine art gesunde Ordnung, eine art selbstverständliche Ordnung.

Die natürliche Ordnung des natürlichen Gleichgewichts der demokratischen Ordnung der Teile sind der Kompromiss. Der Kompromiss aber stabilisiert die Paradoxie und macht diese erst stark und überlebensfähig auch wenn der über Zeitraum Hunderte Jahre andauert.

Der Kompromiss erhält und zerstört gleichermaßen demokratische Ordnungen.

Frau Vera fährt gerne in den Urlaub aber sie fährt nur in die Berge.

Herr Kasimir fährt gerne in den Urlaub aber er fährt nur an die See.

Frau Vera und Herr Kasimir heiraten und wollen ihre Hochzeitsreise antreten und bleiben zu Hause.

Frau Vera und Herr Kasimir schließen einen Kompromiss - Herr Kasimir fährt an die See und Frau Vera in die Berge, nur ist es eben keine Hochzeitsreise.

Frau Vera möchte aber gerne mit Herrn Kasimir in die Berge fahren.

Herr Kasimir möchte gern mit Frau Vera an die See fahren denn Gemeinsamkeit ist auch ihm wichtig.

Entweder können die Frau Vera und Herr Kasimir nicht gemeinsam fahren oder sie verzichten beide - ohne etwas zu gewinnen.

Sie schließen einen Kompromiss. Sie fahren nur noch in die Berge, sie fahren nur noch an die See. Sie fahren an einen Ort an dem die See und die Berge nahe sind aber der Eine wird immer nahe der Berge und der andere immer nahe der See sein.
Einer verzichtet im aus tausch das der Andere verzichtet. Die Ordnung besagt das der Verzicht von Herrn Kasimir gleichgroß sein muss wie der Verzicht von Frau Vera. Die Ordnung in Liebe - in gelebter Demokratie - besagt das für Frau Vera das selbe gilt. Darüber hinaus noch das Frau Vera ein wenig länger bereit ist an der See zu verweilen als es der gleiche Teil bedingt und die Ordnung besagt das für Herrn Kasimir das gleiche gilt. Der Kompromiss lässt beide Wünsche sich erfüllen löst aber das Paradox nicht auf - dafür ist die Ordnung wichtig für Beide.

Kennen beide die Gesetzte des demokratischen Gleichgewichts?

Sind Beide bereit sich an diese Gesetzte zu halten oder will einer von Beiden die Ordnung an sich wechseln - und wenn ja was ist der Grund?

Will ich die Ordnung wechseln weil die Ordnungsgesetze verletzt wurden - ohne das ich diese kennen muss - oder will ich mir meinen Wunsch zu hundert Prozent erfüllen und verletze den Kompromiss?
Frau Vera hat einen neuen Mann - der liebt die Berge - aber sie liebt nun die See - oder sie ist allein - und Herr Kasimir hat eine neue Frau oder er ist allein.

In Indien gibt es einen See auf einem Hochplateau. Nicht weit davon in sichtweite die noch höheren Berge. Der Wind treibt die Wellen an den Strand eines wunderschönen Hotels. Herr Kasimir wähnt sich an einem Fjord – seine Frau hatte zugestimmt nach Norwegen zu fahren. Frau Kasimir findet diesen Bergsee einfach klassisch - doch in Wirklichkeit sind sie in Norwegen. Da kam dem Herrn Kasimir der nun endlich richtig glücklich Urlaub machen konnte die Idee einmal ganz - an der Kante des Gewässers entlang - bis zur offenen See zu laufen und Frau Vera fand diesen Vorschlag gut aber sie wolle es allein tun - bat sie Herrn Kasimir - da Sie ja das erste mal an der See war und Herr Kasimir fand dies in Ordnung. Da lief die Frau Vera sehr lange und der See endete nicht und sie erblickte das erste mal das offene Meer und kam erschöpft aber froh zu Herrn Kasimir zurück um ihn alles zu berichten. Herr Kasimir wartete aber in der zwischen zeit viel zu lang und machte sich Sorgen um seine Frau und bestieg das erste mal in seinem Leben einen Berg um seine Frau im Fernglas zu sehen und als er endlich oben stand sah er seine Frau nicht, auch nicht das Meer denn es war wohl etwas trübe - doch als die Sonne tief unter seinen Füßen in der See versank wusste er das es zeit war nach Hause zu gehen - aber seine Liebe zu den Bergen blieb oben.
Die Liebe aber zwischen Herrn Kasimir und Frau Vera - zu den Bergen und zum Meer und zu den Wüsten und zu den Regenwäldern und zu den Menschen blieb und wuchs.

Ist der Kompromiss nahe an der Position - sowohl als auch ist - er tragfähig.

Ist der Kompromiss weit fort von - sowohl als auch - so ist ein Ordnungswechsel oder ein Ordnungsbruch wahrscheinlich.

Schafft es der Kompromiss das Paradox zu schwächen oder schafft es der Kompromiss das Paradox zu stärken so schafft es der Kompromiss das Paradox am leben zu halten - oder das demokratische Gleichgewicht in ein Herrschaftsgleichgewicht zu wandeln.

Wird kein Kompromiss gesucht sondern etwas was nicht teil des Paradoxes ist - so kann dieses Etwas das Paradox lösen - oder erschafft ein positives Paradox.

Das beherrschende Gleichgewicht enthält eine art demokratische Ordnung.

Die demokratische Ordnung ist nicht demokratisch sondern eher natürlich und deshalb weitgehend akzeptiert.

Herrsche und werde Beherrscht ist ein stabiles Gleichgewicht wenn es zu einem demokratischen Gleichgewicht spielend wechseln kann und oder die natürliche Ordnung stark vertreten ist.

Beide Gleichgewichte stützen sich gegenseitig - so Ihre innere Ordnung auf Natürlichkeit gebaut ist.

Mir wiederstrebt das beherrschende Prinzip obwohl ich seine Dasein anerkenne.

Welche natürliche Ordnung muss vorhanden sein?

Zwei Gleichgewichte die für sich gleichgewichtig sind - aber im gegenseitigen stützen noch gleichgewichtiger sind.

Ein neues Gleichgewicht entsteht durch zwei verbundene Gleichgewichte - so ihre Ordnungsregeln natürlich sind.

Natürliche Ordnungsregeln sind „erfühlbeobachtbar“ und „erfühldenkbar“ aber nicht erdenkbar durch Denkerdenken! Beispiele sind auch Spiele:
Ein befehlender Chef wird akzeptiert - so er der Kompetenteste ist oder den kompetentesten Stellvertreter beauftragt.
Das erste Kind hat mehr Rechte und Pflichten als das Zweite Kind und das Zweite Kind hat mehr Rechte und Pflichten als das nächste Kind - Das Erste Kind hat mehr von den Eltern genommen als das zweite Kind - so die Eltern ihm gegeben haben - was ihm zustand. Ein Mann hat eine zweite Frau. Die erste Frau steht vor der zweiten Frau und die zweite Frau muss dies akzeptieren um nicht eifersüchtig sein zu müssen. Das selbe gilt für den Mann. Die erste Frau hatte kein Kind mit dem Mann aber die zweite Frau hat ein Kind mit dem Mann. So steht die zweite Frau vor der ersten Frau und muss aber die zweite Frau als zweite Frau akzeptieren.
Die spätere Generation eines Kriegsverlierers zwischen zwei Völkern muss wieder einen Krieg beginnen. Friede kann sein wenn beide Völker einen Krieg glauben gewonnen zu haben oder beide Völker glauben einen Krieg verloren zu haben. Oder beide Völker den Krieg nicht unterdrücken sondern wo anders als auf dem Schlachtfeld führen auch wenn für viele der Krieg dann nicht mehr als Krieg erkennbar ist.
Liebe ist die Ordnung aus geben und nehmen. Es kann nur genommen werden was man selbst nicht besitzt und nur gegeben werden was der andere nicht besitzt.
Zu einem Preise der angemessen gleiches zu gleichen gibt und ein klein wenig mehr - wenn es etwas liebendes ist. Aber gibt der Andere etwas böses und man verweigert ihm ebenso böses zu geben und man verweigert ihm sein Recht auf Sühne - wenn man auch weniger böses gibt als er gegeben hat weil man ihn liebt – Gibt man nichts oder schlimmer noch gutes für böses - unterbricht man den Austausch und die Beziehung muss neu begonnen werden. Dies ist der Grund wieso Beziehungen neu begonnen werden müssen wenn die Einsicht ehrfühlbar ist das der Prozess unterbrochen wurde. Hat man das Gefühl der andere soll den Prozess aufnehmen ist es gut. Hat man das Gefühl man sollte selbst den Prozess aufnehmen ist es gut. Wichtig ist zu entscheiden ob man der Wartende oder der Handelnde sein will mit allen Vor wie auch Nachteilen.
Ein Austausch ist in Sich ist nicht zwangsläufig gut so wie ein Nichtaustausch nicht zwangsläufig schlecht sein muss.

Mein Gefühl kann nicht Tolerant zu einer natürlichen Ordnung sein sondern nur zustimmend oder ablehnend.

Natürliche Ordnungen können gebrochen werden unabhängig davon das sie die Tendenz haben sich selbst durchzusetzen aber das ablehnen von Ordnungen im allgemeinen beruht auf das fehlen der Selben und unterscheidet nicht unbedingt zwischen künstlichen und natürlichen Ordnungen. Eine bewusst abgelehnte Natürliche Ordnung speichert diese als Negativkopie so das der nachfolgende diese wiederum bewusst abgelehnte Negativohrdung in eine natürlich Ordnung zurückverwandelt!

Das selbständige Durchsetzen von natürlichen Ordnungen führt dazu das über die Zeit die Zustimmung darin zu leben größer ist weil ein größeres Maß an Freiheit darin enthalten ist.

Ein Bild von einem Beispiel, darin enthalten das Paradox, die Natürliche und die künstliche Ordnung sowie die Lösung und der Austausch.

Es war einmal in einem östlichen Land

Vor gar nicht so langer Zeit. Ein Kloster mit Mönchen und Schülern des ZEN.
Es waren sieben Schüler die zum ZEN - Meister kamen um das Weltenrätsel zu lösen. Der Meister erklärte diesen sieben Schülern das sie das Weltenrätsel einmal selbst lösen müssen um dann jedes weitere Weltenrätsel in ihrem Leben wiederum selbst lösen zu können - denn alle Weltenrätsel seien eine Variation von dem Einen Rätsel.
Der Meister überlegt sehr lange um das richtige Rätsel zu finden und es vergingen einige Wochen und die Schüler mussten von nun an schweigen. Der Meister versammelte seine Schüler und nahm das Einfachste und zur damaligen Zeit auch bekannteste Rätsel was ihm einfiel. Er stellte ein Glas frisches Quellwasser auf den Sims einer Steinsäule und fragte seine Schüler. Ist diese Glas Wasser halbvoll oder halbleer. Das Rätsel schien sehr einfach zu sein und dennoch zerfiel die Gruppe der Meisterschüler in zwei Fraktionen. Die eine Fraktion wollte beweisen das die Aussage - das Glas Wasser sei halbleer richtig ist, da ein Glas Wasser üblicher weise voll ist. Die andere Fraktion wollte beweisen das ein Glas Wasser halbvoll ist und verfiel auf die Lehre des positiven Denkens. So ist es eine klare Sache sich nur positiven Gedanken hinzu geben, so wird der Mensch eben zu einem guten Mensch und die Anderen die dies nicht können oder wollen werden eben zu schlechten Menschen oder zu bösen, neidischen, dummen, naiven, ungebildeten, unfähigen, faulen, verklauten, ungerechten, oder einfach störenden Menschen.
So steht den Einen das Gute zu und den Anderen das Schlechte. Ob die Welt dabei zu Grunde geht ? (Wer so eine Frage stellt ist ja klar) (oder nicht?) Das die Welt zugrunde geht oder auch nicht das bewiesen die Anhänger der Leere. Denn es war klar das ein Glas Wasser niemals halbvoll eingeschenkt wurde. Außerdem würde es verdunsten. Also war es halb Leer. So wurde der Weltenraum leer und da dieser nicht leer war er eben aus der Leere entstanden und mal zwischendurch voll um dann wieder in der leere zu verschwinden. So wurde die leere Lehre auch noch mathematisch bewiesen. Das Leben war leer und nach der Fülle zu fragen hieß in die Leere der Antworten zu schauen. Die leer Fraktion war einmal in der Mehrheit und einmal in der Minderheit so wie es der voll Fraktion erging. Schuld daran war der Wechsel eines Schülers mal auf die eine und mal auf die andere Seite. Zeo hieß der junge Mann der von weit her aus seinem Dorf gekommen war um diese Frage zu beantworten. Ungenau hingesehen könnte man diesen jungen Mann auch für ein hübsches sportliches Mädchen halten.
Eigentlich war sein Dorf auch gar nicht so klein und es war schon eher eine kleine Stadt. Jedes mal wenn Er in irgend einer Detailfrage die Fraktion wechselte gab es streit zwischen den Fraktionen und Niemand hielt sich noch an die Regeln des ZEN Meisters. Vielleicht war er ja schon zwischenzeitlich gestorben, weil ihn niemand erblickte. Einmal als Zeo wieder von der Fraktion der Vollen zu der Fraktion der Leeren gewechselt war und zurück einigten sich die Fraktionen Zeo aus ihrer jeweiligen Gruppe auszuschließen, da er ein Untreuer und Unwissenschaftlicher Vagabund sei und überhaupt ein unlogischer Mensch war. Die Einigung ging schnell von statten und Zeo wurde aus beiden Fraktionen ausgestoßen und ging von nun ab in einen Seitenhof des Klosters um seine Studien von nun ab alleine zu betreiben. Der Streit der beiden Fraktionen brachte sehr viel fruchtbares zum Vorschein, allein galt die eine einheitliche Theorie die alle Fragen löste nur der einen Seite und die andere einheitliche Theorie die alle Fragen löste nur der anderen Seite. Aber die Frage war natürlich nicht gelöst und dennoch konnten beide Fraktionen nun ganz gut zusammenleben und man beschloss eine Konferenz abzuhalten um die Schlusswahrheit zu beschließen. Selbstverständlich kamen darin beide Positionen ausgewogen vor. Es war schon ein Zufall oder auch nicht das der Meister gerade sieben Schüler ausgesucht hatte wovon nun sechs ihre Antwort zu verteidigen suchten und dabei vergaßen, die Frage an sich zu beantworten, die der ganze Grund ihres Aufendhaltes in diesem wohl berühmtesten ZEN Klosters seiner Zeit waren.
Eines Tages kam der Meister und alle sechs Schüler waren erstaunt das es ihn noch gab. Der siebente Schüler merkte nicht das er gekommen war. Die sechs Schüler stritten mit ihm - dem größten ZEN Meister seiner Zeit obwohl er jede ihrer Theorien in genau zweiundzwanzig ein viertel Minuten wiederlegt hatte. Da stritten die Leere und da stritten die Füllefraktion gemeinsam das Recht des Meisters ab ihnen überhaupt irgendwelche Fragen zu stellen denn schließlich ist dies ihre Wissenschaft und eingriffe in deren Freiheit hieß es zu unterbinden. Von da an gehorchten die Lehrer der Leeren und die Lehrer der Füllefraktion dem Meister nicht mehr und er war des Klosters verwiesen.
Aber die Köche gehorchten ihm wie eh und je und die sechs Schüler jammerten um die Freiheit der Wissenschaft - was aber eher ein Jammern wegen ihrer leeren Bäuche war. Doch einigten sie sich danach wieder das der Herr und Meister wieder der Meister sein dürfe und sie bekamen wieder genug zu essen. Zeo der einsame Schüler indes saß in dem Seitenhof und dieser war mit einer Übermanns hohen Mauer umgeben. Der Hof ist quadratisch und in der Mitte ein quadratischer Tisch und davor eine rechteckige Bank. Der Schüler Zeo aß schon lange nichts und hatte deshalb von dem Streik der Köche gar nichts mitbekommen sondern er starrte auf den schwarzen Steintisch und darauf stand wie immer ein frisches Glas mit Wasser. Der Meister kam um nach Ihm zu schauen. Da sprach der Schüler Zeo freundlich aber auch bestimmt - das er nicht mehr gewillt sei länger mit dieser Frage im Kloster zu bleiben und erbat vom Meister die Möglichkeit binnen dreier Tage die Antwort zu erlangen oder er wolle erfolglos nach Hause gehen. Da sagte der Meister zu Ihm, so sei es, und führte den Schüler in die Küche und gab ihm zu essen und zu trinken um ihn dann in einen anderen Hof zu führen deren Seite im Süden lag und die Wände aus Lehm waren, so auch der Boden blanke getrocknete Erde war. Da merkte der Schüler Zeo schnell das es ihm heiß wurde denn den ganzen Tag schien die Sonne und es gab keinen Schatten. Das Glas mit dem Wasser stand zu seinen Füßen und der Durst quälte Ihn ins unermessliche. Die anderen Schüler hatten wohl davon erfahren oder hatten es dem Meister entlockt. Die Schüler bohrten mit Bambusstecken Löcher in die Lehmwand und schauten dem Zeo zu. Doch waren die Schüler im inneren des Hauses und Zeo im Hof. Der Wunsch in ihm wurde immer stärker und niemand versteht den Durst der nicht einmal kurz vor dem verdursten war. Die Frage aller Fragen war ihm wichtig und doch kam der Moment wo sein Wunsch nicht mehr zu unterdrücken war.
Visionen erbrütete die gleißende Sonne unter seinem Haupt und das Glas Wasser stand genauso frisch und an der Wandlung kühl beschlagen wie am ersten Tag. Kein Tröpfchen war verdunstet da die Frage nicht beantwortet war. Da wurde der Wunsch des Schülers Zeo übermächtig und nur Der – der in der richtigen Lage ist - diesen übermächtigen auch zu spüren - ist einer Antwort mächtig. Die sechs Schüler schüttelten mit dem Kopf als sie sahen was Zeo tat und gingen wieder in ihre Räume und dort blieben sie noch viele Generationen lang, eigentlich bis zum heutigen Tag. Den Meister sahen sie nie wieder - der ist wohl gestorben oder fortgegangen. Vom Schüler Zeo hieß es, er sei nach Hause gegangen und hatte ein Weib und Kinder und galt als Weiser Mann in seiner inzwischen schon ganz großen Stadt

Ich habe eine echte Amphora als Vase.

Du hast eine liegende Vase - die eine echte Amphora ist?

Eine liegende Vase hält das Wasser nicht und eine stehende Amphora hat einen Fuß.

Eine liegende Vase kann auch schön sein - für Trockenblumen oder Gesteckkissen.

Soll der ganze Unterschied zwischen einer Amphora und einer Vase darin bestehen das eine Amphora keinen Fuß hat?

Ich glaube eher das eine Amphora eine völlig andere Funktion hat als eine Vase.

Eine Amphora ist ein Wasser Behältnis genau so wie eine Vase ein Wasserbehältnis ist - aber in ihrer Funktion grundverschieden.

Eine Amphora kann auch ein Wasser Behältnis sein genau wie eine Vase aber sie kann noch mehr.

Ein Behältnis was vorwiegend Flüssigkeiten einschließt aber nicht selbstständig stehen kann?

Ich sage mir das der Nachteil des nicht selbständig stehen können den Vorteil dieser Form aufwiegen muss.

Ein Flüssigkeitstransportbehältnis was nicht selbständig stehen kann wo die Form aber leicht dahin zu ändern wäre stehen zu können?

Die Vase ist ein Flüssigkeitsbehältnis - die Amphora ein Flüssigkeitstransportbehältnis.

Wenn es einfach ist der Amphora einen Fuß zu geben aber sinnvoll ihr keinen zu geben dann gibt es einen Vorteil im Transport.

Wenn ein Ingenieur zu mir sagt das eine Amphora das perfekte Transportbehältnis ist dann kennt der Ingenieur auch das Geheimnis ihrer Form.

Es ist das einfachste einer Amphora einen Fuß zu geben aber niemand der die Funktion einer Amphora kennt käme auf diese scherzhafte Idee.

Wenn eine Amphora getragen wird braucht sie keinen Fuß und wenn sie transportiert wird dann ist es ein Vorteil keinen Fuß zu haben?

Eine Amphora war der Seecontainer der Antike also war der Transport über weite Strecken wichtiger als über kurze.

Die Amphora war bei langem Transport immer in Bewegung da sie auf offenen Schiffen transportiert wurde und die Schiffe immer der Wellenbewegung ausgesetzt waren.

Die Weite des Transports und die Bewegung während des Transports steht in keinem Verhältnis zu ihrer Form.

Der gut riechende Wein im inneren einer Amphora oder das wohl schmeckende Öl im inneren einer Amphora profitiert von ihrer Form - und nicht das Behältnis selbst.

Der nicht vorhandene Fuß steht auf dem abgepolsterten weichen Boden des Schiffes und dieser Boden ist kühl.

Das Oberteil einer Ladung Amphoren ist wohl verschlossen - aber durch die Sonne erhitzt.

Was erfühlt der Wein wenn der Boden kühl und er in der Höhe warm wird?

Das Innere einer Amphora ist wie ein gestrecktes mit der schmalen spitze nach unten stehendes Ei - von unten gekühlt und von oben erwärmt.
Der Transport dieses Behältnisses und dessen Inhalts dient dem Profit.

Diese Form dient einem höheren Profit als es eine andere Form täte.

Das Kühle bleibt unten und das Warme bleibt oben.

Die Form dient dem Profit und der Inhalt wird geteilt - in warmes und kaltes als ob er dann schneller verdürbe um seinen Profit zu mehren.

Der geschmackvolle Wein behält besser seinen Geschmack denn die Form des Weines begünstigt eine lange Haltbarkeit.

Die Amphoren schwanken nach hinten und vorn und von der einen Seite zur Anderen.

Der Wein wird bewegt er gluckert in den Krügen und er wird erhitzt und er wird gekühlt.

Geschüttelter Wein mal warm mal kalt wird nicht gut zu genießen sein!

Der Wein wird nicht geschüttelt - er wird in Ruhe gestellt haltbarer sein als Wein in Vasen.

Der Wein kreist an der Form nach oben und kreist in der Form nach unten wobei die Form der Wein selbst ist.

In der Spiralförmigen Auf und der schnelleren Spiralförmigen Ab Bewegung liegt der Sinn.

Der Wein ist länger an den kühlen spitzen Flächen als oben an der wärmeren Seite.

Der Wein kühlt sich länger als er erwärmt wir und wird deshalb kühler aber der Sinn steckt in der ordentlichen Bewegung.

Hauptbestandteil des Weines ist Wasser und dieses Wasser bewegt sich in einer zyklischen Spirale. Eine rückgekoppelte Bewegungsart.

Eine zyklische Bewegung erzeugt eine höhere Ordnung als eine geschüttelte Bewegung. Gerührt und nicht geschüttelt!

Die Bewegung ist mittel zum Zweck - zu höheren Profit.

Die höhere Ordnung in der Bewegung erzeugt einen höheren Profit - in einem genialeren Denkmuster ein Profit an Lust.

Was genau geschieht in der Bewegung?

Eine zentripetale Bewegung.

Was ist das besondere an einer zentripetalen Bewegung?

Das besondere ist das etwas unbekanntes aber profitsteigerndes in eine zentripetalen Bewegung einfließt – Die Scheinbare Verletzung eines von Menschen erklärtes Gesetzes.

Wo gibt es zentripetale Bewegungen in unserer Welt - außer in den Amphoren der Antike?

Es erschreckt mich - denn mir fallen nur zentrifugale Bewegungen ein.

Zentripetale Bewegungen erschaffen Ordnungen und zentrifugale Bewegungen zerstören Ordnungen.

Was könnten wir erforschen? - können wir das zentripetale Prinzip denken? Könnten wir es dann erforschen?
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Ein Reiskorn im Wein!

Ein endloses Brausen auf Backbord. Ich werde mitgeschwemmt oder besser ich fahre getragen in der Weinströmung. Aus dem Sog heraus drehe ich mich um das Zentrum und dieses sehr schnell - aber gezogen bin ich immer. Zu diesem drehen - was mich aufsteigen lässt komme ich dem Weltende nah. Das Ende der Welt ist etwas rau und ist aus Ton. Doch Ich drehe mich nicht nur um das Zentrum - Ich drehe mich auch mich selbst.
So wie das Zentrum sich um irgend etwas drehen sollte. Dennoch berühre ich das Ende aber ich werde nicht hinabgeschleudert denn mich zieht es immer zum Zentrum auch wenn ich aufsteige.
Wie in einem Karussell wird es langsamer wenn der Drehkreis größer wird und die Wand des Endes näher kommt. Wie ein Luftschiff werde ich Empor gerissen. Ich drehe mich um das Zentrum oder das Zentrum dreht um mich? Ich drehe mich um meine Achse – immer und immer wieder - als sei dies meine Bestimmung? Als ich endlich das andere Ende der Welt erreicht habe. Es ist die Welt der Luft in der ich einst als Reiskorn gelebt habe. Da dreht sich all der Wein um sich Selbst in einen Malstrom und die Kraft zerrt mich von des weltenenden Ton an der weltenenden Luft - spiralförmig einrollend entlang in die Mitte - des alles verschlingenden Stroms. Des Malstroms. So reißt es mich urplötzlich wieder zurück in das Herz - in das Zentrum meiner Amphorenwelt - Meiner Welt. Immer schneller drehe ich mich um meine Achse und schlingere um die Weltenachse. Sehr schnell drehe ich mich um die sehr nahe Herzachse meiner Welt. Ich spüre Sie wohl – kann Sie aber nicht begreifen! Sie ist meine Göttin!
Der Schatten einer Amphora ist der Herzschatten - Ihrer selbst.
Ich spüre Ihre nähe als mich eine nicht spürbare Umkehrbewegung mich wieder empor reißt - ich bin in meiner Welt wo alles ein Ende und alles ein Anfang ist – ich wünschte mir eine Welt wo alles ein Anfang und Alles ein Ende hat. Obwohl ich meine Bestimmung kenne - denn Diese dient nur dazu meiner Welt entkommen zu müssen. Das einzig sichere was ich weis und was ich tief in meinen Inneren glaube - auch wenn ich nur ein kleines Reiskorn bin - die Bewegung die mich behält - festhält ohne mich in der Weltenleere loszulassen - weis ich das ich ein Malstrom gleich wieder hinuntertauche.
Und wenn dies einmal nicht geschieht dann ist meine Bestimmung erfüllt. Das ich das Äußere den Wein in mich aufgesogen habe. Ein Mensch wird mich trinken und ich werde meinen Körper das Korn verlassen und dann purer Wein sein. Purer Weingeist sein! Und ich werde aufgesogen in einen neuen Kosmos - und ich werde in gleicher Bewegung das Innere eines wahrhaft schlagendes Herzens erreichen – wenn das keine Bestimmung ist?

Jehova der Name des Biblischen Gottes.

Der Name heißt J-H-W-H ... emotionslos J_H_W_H

Ein Name J – H - W - H ist unaussprechlich - sollte ein Name nicht aussprechbar sein?

Ein Name sollte mehr als aussprechbar sein - aber was ist ein Name? Geschmack und Geruch von etwas überlieferten oder die stärkste Form der Aussprechbarkeit überhaupt?

Ein Name soll ein Rufname sein. Ein Bild von einem Rufnamen.
Der Nachname die Herkunft.

Ein Name der ein Rufname sein soll ist also dafür da den Menschen zu „an“ „zu“ „rufen“ – als das er antwortet. Der Rufnahme gibt Antwort und der Name unterscheidet.

Ein menschlicher Name für einen Menschen - einen sprechbaren Namen! Einen unaussprechbaren Namen für Gott? - und wer will Gott unterscheiden?

Ein nicht menschlicher Name - deshalb unaussprechlich - also schweigen wir?

Die Aussprechbarkeit ist nicht das Maß der Dinge - sondern die Rufbarkzeit.

Sagt das mir, das wenn ich den Namen richtig ausspreche - ich dann anrufe?

Es würde eher sagen - das wenn du aussprechen kannst was nicht auszusprechen geht - du eine Antwort bekommst.

Eine Antwort zu bekommen ist das Maß der Dinge!

Die Antwort ist zu universell - als das ein gebildeter Mann darauf kommen sollte?

Die Antwort ist so universell das ein denkendes Kind eine Solche leicht errät?

Unaussprechlich ist der Ruf und ein jeder Mensch kann ihn verstehen?

J-H-W-H ist der Code der selbsterklärend zum Anrufen führt und so einfach das ein Kind es tun kann oder ein Mann oder eine Frau.

Jehova ist die Antwort!

Jehova ist ein Name - und ein Name ist der Name eines Menschen.

Der Name darf kein menschlicher Name sein und eine Antwort nicht einfacher Natur - so wie auch der Anruf nicht einfacher Natur sein kann.

Was ist J-H-W-H für ein Code der an Einfachheit nicht zu überbieten ist?

Etwas worauf schon viele Menschen in viele Kulturen gekommen sein müssen - etwas was es schon gibt und zu allen Zeiten gab.

Die Gemeinsamkeit dieser zwei Buchstaben und ihre Unterschiedlichkeit der zwei Buchstaben.

Ein Geheimnis das schon lange kein Geheimnis mehr ist und deshalb ein Geheimnis ist?

Eine Art zu einem Geheimnis zu werden ?- ein Geheimnis das den Ruf ermöglicht und die Antwort einschließt.

Die Gemeinschaftlichkeit der vier Buchstaben - sie sind als Ganzes nicht namenstauglich da unaussprechbar.

Die Unaussprechbarkeit ist eine Möglichkeit des Schweigens?

Ein Name der unaussprechbar ist und deshalb zum Schweigen animiert?

Wenn Schweigen eine Möglichkeit ist dann gäbe es noch eine zweite denn J_H_W_H beinhaltet zwei Gleiches, ein Unterschiedliches, und noch ein Unterschiedliches. Wobei die Unterschiedlichen Ähnlich sind.

Alles beruht auf Gleiches - Unterschiedliches - oder Ähnliches.
J - gebremster ausgestoßener Atem eine kurze Zeit der Konzentration.
H - eingezogener Atem,
W - über die Lippen gebremster ausgestoßener Atem,
H – einatmen - eingezogener Atem.

J_H_W_H wäre dann eine Atemanweisung, tief ein und gebremst aus und tief ein und gebremst aus und tief ein. HJHWHJHWHJHWHJHWHJHWH?

Das Gegenteil von schweigen ist eine laute Atemanweisung?

Das Laute ist ein Ton - und die Atemanweisung bindet Ihn ein.

Der Ton ist ein Vokal.

Der Ton währe etwas heiliges – das Leere und somit ungesprochene.

Ein Vokalton der heilig ist und Antwort gibt?

Der Vokal A – E - O – U – I – Ü – Ä - Ö ist heilig?

Ich fühle gut bei A und E und O und U aber ich fühle nicht so gut bei I Ü Ä Ö!

Drei Vokale passen zwischen J_H_W_H danach beginnt die Schleife wieder von vorn und Ä;Ö;Ü;I fallen aus. _J_H_W_H_

Drei passen und Vier gibt es also müssen Vier dorthin wo drei Platz haben.

Zwischen J_H_W_H gibt es drei Plätze und der vierte ist am Ende und der Vierte ist am Anfang.

Es schwingt von einem Vokal zum anderen. Von laut zu weich. Einatmen von laut zu weich.

Ein Mantra zu singen ist nichts ungewöhnliches aber weshalb stehen die Vokale nicht einfach im Namen?

Der Ton A und O und E und U vermischen sich zu einem neuen oszillierenden Ton aber wo ist die ANTWORT? Stünden die Vokale im Namen würden die Menschen dieser Handlungsanweisung stur folgen, ist es aber nicht so das die Vokalfolge unvorhersagbar sein sollte? - denn im Zufall hat das göttliche Prinzip seine klare Chance.

Die Antwort bedarf eines Halls - einer Brücke oder einer Höhle oder einer Kirche oder jede andere technische Erfindung die Hall erzeugt.

Die Vokale haben die kräftige Intensität - so wenn ein Baby Mama-Mama schreit. Es ist diese reine Intensität von reinem Gefühl.

Der Klang der Vokale gesteuert durch kräftiges Einatmen und weiches Sangtonales ausatmen von oszillierenden Vokalen und deren Hall.

Wo ist die Antwort?

Eine alte Kirche ist deswegen eine perfekte Klanghalle oder Gebetsmaschinenverstärker weil alle Raummaße in einem ganzzahleigenen Verhältnis zu einander stehen und deshalb der Ton moduliert wird. Die Pentatonische Harmonie wird ihm aufgezwungen. Außerdem schwingt die Decke und es schwingen die schweren Säulen und diese lassen wiederum den Felsen schwingen auf dem sie stehen. Schwingender Granitfelsen gibt piezo-elektrische Felder ab und alles schwingt nach deinen Vokalen – es ist nur eine Frage der Zeit - sich frei.
Das pure Gefühl im eigenen Klang - eine Feedbackschleife und vielleicht schwingen elektrische oder andere noch vermutete Felder in der gleichen Feedbackschleife. Was passiert wenn ein Mensch einen anderen Menschen voller Gefühlsintensität besingt oder beschreit. Spüren wir dann wie ein fremdes Gefühl übertragen wird. Spüren wir dann nicht wie ein gesendetes Gefühl Stunden oder gar Tage oder auch Jahre haften bleibt?
Meinen wir dann das wir unseres eigenes Gefühl fühlen oder meinen wir dann ob wir ein fremdes Gefühl empfangen und speichern? Wenn aber mein eigenes Gefühl - aus voller Kraft heraus auf mich einwirkt und sich in seiner eigenen Kraft noch verstärkt, ganz gleich wie schwach und unvollkommen der Beginn auch sein mag.
Ich aber sogleich das Empfangene und dennoch modulierte Gefühl wiedertöne - nicht singe sondern töne. Dann beeinflusst dies mein Gefühl und es kann noch stärker werden und sich selbst zu einem Höhepunkt antreiben und instabil werden und somit zu einem anderen Gefühl wechseln, zu einem anderen unvorhersagbaren Gefühl. Aber jedes Gefühl steuert doch auch Gedanken und unsere Gedanken werden sich ändern und Gedanken sind auch Bilder und die Bilder werden sich ändern und Gedanken sind auch Gefühle und die Gefühle werden sich ändern und Gedanken sind auch Töne und diese werden sich ändern und die Antwortgefühle werden sich ändern und die Felder können sich ändern und Felder können Gedanken speichern und wie sie sich ändern. Laut und stark bis weich und geschmeidig. Jede alte Kirche hat einen festberechenbaren Grundton und genau dieser Grundton ist ein heiliger Ton einfach aus Erfahrung und Übung gewonnen. Und wir rufen und quälen die Aaas oder die Ooos und sie vermischen sich und sie beeinflussen mich und ganz sanft gibt der Grundton eine Richtung und irgendwann bewundere ich meine eigene Kraft und irgendwann erlaube ich mir einfach nur zuzuhören während ich heftigst tue und irgendwann gestatte ich dem Gefühlskino in mir der Dramaturgie zu folgen und irgendwann stören mich meinen Tränen nicht aber auch nicht das Gott mir eine Antwort gibt und auch wenn es Ihn nicht gibt dann genügt mir diese - Antwort in Veränderung.
Die ganze Wahrheit? Eine Tür von vielen verschlossenen Türen doch sie haben eine Gemeinsamkeit - all diese Türen sie habe die erniedrigenden oder auch erhabende Gemeinsamkeit - das alle Schlüssel in ihren Schlössern stecken! Nicht Ich allein bin der Spiegel meiner selbst – ein Chor der nicht im Chor singt – es ist kein singen – es ist tonales rufen – und jedes Gefühl eines anderen dringt durch mein Ohr und mein Gefühl reagiert im Chor. JAAAAAAAOAOAOAOOOOAOOOOAAAOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHH HHHHHHHEEEEEEEEEOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAOOO OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHHEEEEEEEEE EEEEEEEEEEEOEOEOEOEOEOEOEOAEAEAEAEAOOOOAAAAAAOOOOO OOOOOAOAOEAOEAOEAOEAOEAOEAOEAOEAOEAOEAOWEAOEAOEAOE AO - JHWH
Diesen Ton gibt es in Glocken, Pentatonische Klänge, in Klangschalen, in Chorälen in überlagernden Trommelrhythmen. Doch die Antwort ist nur möglich wen ich Teil des Tones bin - der Extensive heilende Ton selbst bin. Und oder auch JHWH heißt einfach nur Jehova oder die Kraft oder Herr oder oder oder oder oder oder oder ...jede andere beliebige Möglichkeit?

Ich schaue auf das beschriebene Papier

Ich sehe Buchstaben vor dem weiß und ich sehe die Maserung des Blattes.

Ich schaue auch - aber ich höre der Stimme in mir die zu – die zu mir spricht, die mir vorliest, die mir die Dinge erzählt die da zu stehen zu scheinen.

Ich schaue und sehe das Hellste nicht - das weiße Papier - aber ich sehe die Buchstaben und dennoch höre ich mir selbst zu - bei meinem meinen tun.

Wäre das Weiß nicht so weiß - dann wäre das Schwarz nicht so schwarz und wären die Buchstaben nicht so Konform - könnte ich nicht vergessen zu lesen und dem Text einfach zuhören. Ob ich in Stille oder in Laute lese.

Ich lese die Information und verstehe sie, oder auch nicht, aber ich spüre auch etwas was unter den Zeilen liegt.

So wie ich den Text höre und meine innere Stimme Ihn mir liest, so schwer fällt es mir den Klang dieser Stimme wahrzunehmen.

Der Klang meiner Stimme würde sich mit jeder Information ändern müssen aber die Konformität der Buchstaben lässt mich Sie konform wahrnehmen.

Das weiße konforme Blatt nehme ich nicht war aber die schwarzen konformen Buchstaben schon. Doch ist das Seitenverhältnis von Länge zu Breite des Blattes nicht irgendein zufälliges Verhältnis – genauso wenig wie Seitenverhältnisse in alten Kirchen zufällig sind!

Die Konformität des Blattes und die Konformität der Buchstaben haben eines gemeinsam - sie lassen den Vorgang schnell unbewusst werden.

Das Konforme wird ausgefiltert und verschwindet aber die Information wird herausgetrennt und der inneren Stimme übergeben.

Was erhält dann die Information aus konformen Buchstaben auf einem konformen Blatt?

Die Buchstaben bilden Wörter - die Wörter bilden Sätze, die Kombination zu Wörtern mindert die Konformation und die Kombination zu Sätzen lässt der Konformation die Möglichkeit zur Nonkonformation. Deshalb gibt es konforme und nonkonforme Sätze und Sätze die beides beinhalten.

Das was sich ändert sehe ich und das was sich nicht ändert vergesse ich und das ist des Bühnenzauberers Handwerk.

Was ist mit konformen Buchstaben die zu konformen Wörtern und diese zu konformen Sätzen gebildet werden?

Konforme Buchstaben-Wörter und Sätze ändern nicht - ich sehe diese Information nicht selbstverständlicher Weise - Weshalb sollten sie dann gesagt oder geschrieben werden?

Der Satz: Ein Glas Rotwein auf dem Tisch.

Ist ein konformer Satz, ein hinlänglich bekannter Satz ist ein Konformer Satz! Die Information ist: Glas plus allen Vorstellungen über Gläser im Allgemeinen und im Speziellen - Rotwein: Die Farbe, das Leuchten des Rotes in verschiedenen Nuancen in verschieden Licht und in Verschieden Rottönen und in verschieden Graden der Aufmerksamkeit, der Geruch, herb und oder süß, das Schmecken, die Erfahrung betrunken zu werden, die Situationen in denen ich betrunken war im Allgemeinen und eher im Speziellen, Rotwein getrunken oder anderes, mit den Personen mit den ich angezogen oder ausgezogen Rotwein getrunken habe - betrunken oder nüchtern. Über den körperlichen Umgang mit all den Personen mit denen ich nackt Rotwein getrunken habe. Den sprachlichen Umgang. Alle Geschichten die ich gehört habe über das Rotwein trinken und Filme und Bilder die ich gesehen habe, alle Weine, Berge und Länder, Kellermeister die ich gesehen habe und – und - und - die Information Tisch. Die Gegenstände die auf Tischen gestanden haben und gelegen haben oder liegen könnten, einschließlich aller Personen die auf den Tischen gelegen haben, alle arten von Tischen von Glastischen zu Holztischen und - und - und

Unkonforme Sätze wie: Ich bin ein Teil von jener Kraft die gutes will und böses schafft oder wenn alle Männer nur das eine wollen dann sind alle Frauen Huren oder wenn alle Frauen Huren sind wollen alle Männer nur das eine.

Glaube ich das mein gutes wollen auch gutes schafft? Weshalb glaube ich das mein wollen so göttlich ist? Glaube ich dann nicht im geheimen ich wäre Genial? Glaube ich das auch wenn alle Männer ohne Ausnahme vom trieb gesteuerte Roboter sind, glaube ich dann auch an das Gute im Mensch oder im Mann. Oder glaube ich an das Prinzipelle des Bösen, der Angst als bester Lehrmeister, der Leere, der Egalität? Ist eigentlich ein Mann noch ein Mensch wenn er ein Roboter ist? Glaube ich das alle Frauen und wirklich alle ihren „Marktvorteil den Zeitpunkt selbst bestimmen zu können“ zu Geld machen oder zu Geldwerten Leistungen. Gibt es Huren die dennoch Huren sind ohne Geld oder geldwerte Leistungen zu nehmen? Ob nun per Miete oder Leasing oder Geld gegen Ware oder per Bar? Glaube ich dann das Selbstbestimmung das höchste Menschliche gut ist? Glaube ich dann dass dieser Satz irgend eine Berechtigung hat und warum nicht! Glaube ich das mein Glaube mich zu diesen Männern oder diesen Frauen führt die dies auch glauben - auch wenn sie unter Umständen vorgeben dies nicht zu glauben und selbst wenn es o wäre?

Wenn unkonforme Sätze Denkspiele auslösen können und die Statik des Glaubens berühren dann wäre die Welt doch leergefegt von konformen Sätzen die keine Information transportieren außer der Handlungsanweisung durch eigene Informationswelten zu surfen

Wenn unkonforme Sätze hingegen Fragen auslösen können also auch Interesse und Gefahr wecken können dann sollten konforme Sätze das gegenteilige Absicht haben?

Wenn ich ein Gefühl für Konforme und ein Gefühl für nonkonforme Sätze entwickele also ein Gefühl für „Gedanken in Formationen“ dann sagt mir der Kontext - in dem das Eine oder das Andere angewandt wird sehr viel über die Absicht des Senders. Fühldenken ist angesagt um die Kontextinformation zu prüfen - die nicht in den Buchstaben liegt.

Wenn ich des Fühldenkens Information bekomme über die mögliche Absicht also das Ziel des Senders - dann kann ich das Ziel leicht überprüfen indem ich anfange es vorzuschlagen - dann ist Denkerdenken angesagt.

Konforme Sätze sind verdeckte oder offene Operationen - gerichtete an das Fühldenken! Nonkonforme Sätze sind verdeckte oder offene Operationen an das Denkedenken um über Fragen - Antworten „aus“ „zu“ „lösen“.

Ob die Absicht verdeckt ist oder offen ist Nebensache, wenn ich mir bewusst bin ob die ausgelöste Frage zwangsläufigen Charakter hat, oder ich die Möglichkeit habe die Frage so zu modifizieren - das sie einer eigenen Frage entspricht!
Die Wahlmöglichkeit sich genüsslich manipulieren zu lassen entspricht der Fähigkeit dies zu tun oder anders ausgedrückt. Sei bewusst ob du in dem Feld der Konformität spielst oder im Feld der Nonkonformität. Spiele nach den Regeln – und bricht der Eine die Regeln und spielt die Regeln des anderen Feldes so breche du die Regeln noch konsequenter und wechsele schneller das Feld als der Andere. Da dies irgendwann müßig wird und der Austausch kraftlos wird – dann, kehre zu den Regeln zurück oder decke die Regeln auf und/oder beende das Spiel. Denn auch in so mancher Ruhe liegt Kraft!

So bin ich ein Teil von jener Kraft die gutes will und böses schafft!

So fühl ich mich als ein Teil von jener Kraft die böses will und gutes schafft.

So will meine Absicht wohl wollen - aber das Ergebnis kümmert sich nicht darum.

Meine Absicht ist nicht die Frage sondern die Wirkung.

Was ich will ist die Absicht und doch ist mein Wille nicht der Wirkungsgeber - wer gibt dann gute Wirkungen?

Die Absicht ist immer eine gute und doch kann ich eine böse Absicht haben und dadurch gutes bewirken?

Der Wille, die Absicht, die Wirkung gut oder böse - fällt es mir gleich leicht gut oder böse zu sein?

Konformität ist die gute Absicht und Unkonformität ist der Austausch.

Der Austausch ist wichtiger als die Absicht?

Wenn ich gutes will so tausche ich mich aus und will ich schlechtes so tausche ich mich aus – doch die Gefahr des Abbruches des Austausches ist größer.

Ich kann nur in guter Absicht wollen - und alles schlechtes begehen?

Die Allgemeinregel ist: Spiele nach den Regeln und die spezielle Regel ist: Verletze die Regeln zu deinem nutzen!

Spiele ich die spezielle Regel so habe ich das mehr an Vorteil zum Risiko des Austauschabruches - der Isolation

Spiele ich die allgemeine Regel so bin ich sicherer im Austausch, bekomme aber den kleineren Teil - als der Teil der mir zusteht.

Spiele ich die erste Regel dann verliere ich und spiele ich die zweite Regel dann verliere ich auch.

Ich gewinne wenn ich zwischen erster und zweiter Regel wechseln kann und zwischen zweiter und erster Regel – Wobei die erste Regel die Naturrichtige ist.

Ich werde betrogen und reagiere ehrlich?
Ich werde wieder betrogen und ich reagiere wieder ehrlich oder ich betrüge anständig zurück!
Ich werde wieder betrogen und breche den Austausch ab.
Ich werde beehrlicht und ich beehrliche zurück!

Werde ich betrogen betrüge ich zurück und bin bereit die Regel zu respektieren - werde ich wieder betrogen breche ich den Austausch ab. Wird die Regel bestätigt so bestätige ich meinerseits die Regel aber ich habe die Wahlfreiheit zu betrügen also die Regel zu brechen.

Ich reagiere auf böses mit bösem und doch soll das böse weniger bös sein wenn ich den Austausch will.

Ich reagiere auf gutes mit gutem und doch bin ich bereit das böse zu wollen aber gutes zu tun?

Bin ich bereit das Böse zu wollen kann ich Gutes sein - bin ich bereit Gutes zu wollen so kann ich schon böse sein.

Solange ich den Austausch bestimme - solange bestimme ich die Kommunikation über gutes wie über schlechtes denn schlechtes und gutes sind Kontextbezogen - und in sich Variabel also wandelbar - doch ich weis dass das Eine in das Andere wandelbar ist - und ich weis das die mehrheitliche Absicht gutes will - und dennoch tausche ich aus und unterbreche den Austausch wenn mir der Nutzen näher liegt. Denn bin ich der Unterbrecher dann obliegt mir die Pflicht der Wiederaufnahme wenn es sinnvoll ist einen Austausch stattfinden zu lassen.

Das Altgedachte geben und Neugedachtes nehmen!

Ich nehme das Ähnliche vor mir gedachte und gebe das Altgedachte

Meine Gedanken sind von Anderen vorgedachten Gedanken also Altgedanken so wie die von anderen gedachten Neugedanken nur Ähnliche Neugedanken der meinigen sind.

Der neue Gedanke beruht auf der Perspektivverschiebung des Altgedanken ist aber nie in seinem Gegenteil - wird es aber im laufe der Geschichte werden. Nicht das Gegenteil eines Gedanken sondern das Gegenteil vom impliziten Sinn.

Ich sehe auf ein altes Foto und die Erinnerung findet nicht statt denn mein Gefühl der Freude ist jetzt.

Ich sehe das Foto und ich sehe ein wandelbares Negativ.

Das Foto und das Negativ beinhaltet grundsätzlich unterschiedliche Information - doch bildet sich das Gegenteil ist die Information wandelbar.

Aus dem was war ist der gefrorene Moment geworden - ein Negativ geworden - doch nur um im Foto bewahrt zu bleiben. Das Foto ist der Sinn! Aber das was bewahrt wird findet sich nicht auf dem Foto und auch nicht im Negativ sondern in uns.

Das Modell vom Modell erzeugt immer ein Modell.

Das Modell vom Modell ändert unser Modell - von der Welt in uns.

Das Modell ist nicht und erzeugt nicht und ist - doch alles was denken ist.

Zwischen Negativ und Positivbild entsteht in der genauen Überlagerung nichts als Schwärze aber in der Ungenauigkeit einer Überlagerung öffnet sich neue Information. Zu mindestens der beginnende Weg zu Ihr.

Autoritär

Antiautoritär

Autoritäre Antiautoritäre Erziehung ist wie Antiautoritäre Autoritäre Erziehung.

Das Eine erzeugt gespannte aber feste Formen und das Anderer erzeugt ungespannte und undefinierte Formen.

Das Eine kann für seine Freiheit kämpfen und das Andere kann für seine Gefangenschaft in Freiheit kämpfen.

Das Dritte aber wird eine spannungslose Form sein - jenseits der Frage von Gefangenschaft und jenseits der Frage von Freiheit sondern tief im diesseits der Frage von Veränderung - der inneren Form und als Resultat der äußeren Formen.

Das Dritte erzeugt also kein neues Negativ und – oder - auch kein neues Positiv, sondern ein neues Bild, was zwar beide Eigenschaften in sich vereint und dennoch weder Positiv noch Negativ ist.

Dieses Neue wäre in der Lage sich in die Lücken und Spalten eines Systems zu schieben, es bekämpft es aber nicht.

Die Lücken und Spalten – die inneren Kavernen - also die natürliche Leere eines Systems werden gefüllt und zur Statik in der Statik werden. Zwei Konstruktionen in einem Haus und beide halten das Dach auch allein.

Eine dieser Konstruktionen wäre unnötig aber zu entscheiden welche wäre unmöglich. Das Positive - Paradox würde aber zur Zusammenarbeit zwingen und so über den Kompromiss das Positive – Paradox in immer höhere Stabilitäten führen.

Das Positive - Paradox ist nicht kopierfähig denn es schafft aus sich selbst Evolution.

Vielleicht sagt mir mal einer das die Evolution oder die Sprache Gottes ein Positives - Paradox sein muss. Und sei es nur weil ich glauben will - was ich will!

Ein Positives - Paradox lässt sich nicht in „weder“ und „noch“ spalten - ein Negatives Paradox versagt - da es schon enthalten ist.

Das Negative - Paradox ist nicht auf dieser Welt - um zu Versagen - sondern Es ist auf dieser Welt - um in ein Positives gewandelt zu werden.

Sozial - Sozialistisch

Asozial – Asozialistisch

Asoziale Sozialität ist kein Gegenteil von Sozialer Asozialität

Asozialität weckt den Wunsch nach Sozialität und Sozialität bezieht sich auf Asozialität.

Asozial ist ein Bewusstsein oder eine Gruppe von Menschen oder eine Gesellschaft oder eine Gruppe von Staaten.
Asozialität entspricht einer Parabelkurve! Links wenig Reiche und reich an viel Rechten und Rechts viele Arme Reich an wenig Rechten!
Die Ansammlung von Staatlichen - Privaten und Nichtstaatlichen und Nicht Privaten Rechten.

Sozialität ist eine Gaußsche Glockenkurve der gleichmäßigen Zufallsverteilung deren Linker Ausgangspunkt sehr niedrig und deren rechter Endpunkt sehr niedrig ist, im breiten Mittelfeld der maximale Anstieg versammelt ist. Rechte der Bewusstseinteile - Freigabe und Aufnahme von Information, private und staatliche Rechte, Besitzrechte aller art. Wenig sehr Reiche und wenig sehr Arme Rechte Besitzer.

Sich alle Rechte nehmen? - sich einseitige Rechte nehmen ohne die nicht genommenen Rechte zu verlieren? Rechte sind Tauschrechte!

Das Recht auf Dazugehörigkeit, das Recht auf Austausch - von Liebe – Geld – Gedanken - Dingen und Gefühlen und alles was sich tauschen lässt.

Das asoziale Prinzip in den Köpfen überwiegt das soziale Prinzip.

Das asoziale Prinzip ist das allgemein anerkannte und daher berechtigte Prinzip.

Der Mensch will und befürwortet die gute Absicht und das soziale Prinzip - verwirklicht aber das asoziale Prinzip - was er nicht will. In seinem Kopf, in seiner Familie, in seiner Gruppe, in seiner Gesellschaft.

Der Mensch verwirklicht sowohl das Soziale als auch das asoziale Prinzip.

Wo fühlt sich das Asoziale wohl? Wo dient das Asoziale dem Sozialen? Wo ist eine einseitige Rechte Verteilung nützlich? Und wie kann das einseitige Recht dem gleich verteiltem Recht dienlich sein? Um welche Rechte handelt es sich die einseitig verteilt sein wollen? Um welche Rechte handelt es sich die gleichmäßig verteilt sein wollen?

Ich Frage mich, wo fühlt sich das soziale Prinzip wohl? Wo dient das Soziale dem Asozialem? Wo ist eine gleichmäßige Rechte Verteilung gut? Und wie kann das gleichmäßig verteilte Recht - dem ungleichverteilten Recht nützlich sein? Um welche Rechte handelt es sich die ungleichmäßig verteilt sein
wollen?

Das asoziale Prinzip fühlt sich im Sozialen wohl und greift es dennoch an und das soziale Prinzip fühlt sich im Asozialen wohl und greift es dennoch an!

Das Eine als auch das Andere fühlen sich wohl im Anderen - grundsätzlich wohl!

Das Wohlfühlen verbindet sich im Bild und der Angriff greift die Ordnung des Bildes an. Das Paradox säugt am Kompromiss – der Kompromiss nährt das Paradox.

Sortieren sich die Ordnungen, also die speziellen Rechte, so leben beide Systeme in Koexistenz.

Geordnete Ordnungen verändern sich selbst in höhere Ordnungen aber ungeordnete Ordnungen verändern sich Selbst durch sich selbst.

Da ungeordnete Ordnungen als auch geordnete Ordnungen die sich gegenseitig wandeln können entstehen im möglichen Prozess der Wandlung eine sich austauschende Ordnung.
Austauschende Ordnungen ordnen sich selbst in höhere Ordnungen.

Die Einen fühlen sich gut wenn sie zu Weihnachten nach dem Christfest (so es noch eins ist) dem Bordell zustreben um käufliche Liebe ( so käufliche Liebe noch Liebe ist) zu erwerben.

Die Huren sitzen zu Weihnachten in ihrem leeren Puff und erzählen sich Geschichten von Weihnachten (als es noch schön war?) - und wünschten sich so zu sein wie ihre Kunden - die aber an diesem Tag allgemein bekannt selten kommen (können oder nicht wollen?).

Es sollte ein Recht auf Weihnachtsfeiern geben und ein negativ Recht (Pflicht) an diesem Tage Bordellbesuche zu unterlassen.

Vielleicht sollten die Einen im Puff Weihnachten feiern und sich das schenken was sie sonst bezahlen und die Anderen sollten Weihnachten feiern und sich das nicht schenken was sie sich sonst bezahlen.
Das hinkende Beispiel ist übrigens auch ein Spiel!

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Linie!

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine gebogene Linie.

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf, einer Fläche - ist eine Linie und die kürzeste Verbindung, auf einer Kugel - ist die gebogenen Linie. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei unendlich Kleinen ist eine unendlich Feine und somit unendlich schwache Verbindung. Unendlich schwach ist keine Verbindung - deshalb gibt es keine Verbindung zwischen Punkten!

Die kürzeste Verbindung sei sie unendlich schwach und sei die Verbindung unendlich fein ist eine gute Verbindung.

Der Bach am Hang eines Berges fließt in einen Fluss und der Fluss fließt ins Meer. Niemals in einer geraden oder gebogenen Linie sondern den längst möglichen Weg einer Welle.

Ich habe vergessen was man mir beibrachte! Weshalb der große Fluss sich in Mäander legt?

Der kürzeste Weg von der Quelle zum Meer ist der Längstmögliche.

Im Groben ist der kürzeste Weg eine Linie und im feinen ein Mäander.

Gräbt der Fluss sich in den weichen Stein und der harte Stein bleibt stehen - doch woher weis der weiche Stein wie er zu liegen hat als Mäander?

Das Wasser frisst den Stein dank seiner Kraft.

Gräbt der Fluss nur aus was ihm auszugraben bestimmt ist oder dank seiner Kraft die ihn in Schlaufen legt?

Der Fluss gräbt aus wie es ihm ungefähr bestimmt ist kraft seiner Schlaufen.

Die Mäander - Die Schlaufen - Die Wellen - sind der äußere Ausdruck seines inneren Wesens.

Wenn die gewaltige unsichtbare Kraft die sicht auf den Landkarten und in den Flussschleifen sichtbar macht zu sehen ist – ist so etwas im Inneren übersehen?

Der Ausdruck einer sichtbaren äußeren Kraft ist der ausdruckslose innere Teil einer unsichtbaren ausdrucksvollen inneren Kraft.

Das Geheimnis einer unsichtbaren inneren Kraft liegt in der Bewegung des Wassers und nicht im Fluss selbst.

Der Fluss selbst ist Bewegung!

Der Fluss selbst ist Wasser!

Der Fluss ist Ausdruck von bewegenden Wasser. Bewegendes Wasser drückt den Fluss in seiner unsichtbaren Form seines Flussbettes aus. Das unsichtbare real existierende Flussbett formt - zu einem Teil - das Fliessen des Wassers aus.

Der Fluss drückt sich aus und zieht sich ein!

Wasser fließt in einer unterschiedlichen - mal langen mal kurzen spiralförmigen Bewegung und rollt um eine Linie.

Wasser fließt um seine Achse und viele Achsen rollen um andere Achsen.

Wasser fließt und rollt und windet sich - doch die Achsen folgen Linien. Unendlich dünnen Linien.

Das geordnete Gewirr aus unendlich dünnen Linien ist die Basis der Kraft. Die Kraft liegt im Sog. Im Auftreten und im Verschwinden. Im sich selbst Ordnen in scheinbarer Unordnung. Nehmt dem Fluss seine Windungen so nimmst du ihn seine Kraft denn du nimmst ihm seine Ordnungen. Überschwemmungen sind nicht Ausdruck von Kraft sondern Ausdruck von schwäche und Unordnungen. Bis diese Ordnungen mit einer Stärke hervorbrechen die dem Menschen ungeheuerlich erscheint. Bis diese Ordnungen in scheinbarer Boshaftigkeit alles nehmen was dem Menschen Ordentlich scheint - Sinnvoll und Nützlich. Bis diese Ordnungen alles zerstören was im Wege ist. Bis diese Ordnungen ihr Flussbett neu gegraben haben. Bis die Windungen dem Fluss seine Kraft zurück geben und seine Unberechenbarkeit nehmen. Berechenbarkeit basiert auf Ordnungen und Ordnungen basiert auf Loggien!
Bis diese Windungen sich wieder neu eingraben haben und Tiefe schaffen. Tiefe schaffen heißt - Lebensraum schaffen. Lebensraum existiert in Ordnungen und in Bewegungen!

Die Struktur der Acht - Die Diamatstruktur ist das Thema – Die Ordnungen - Das Diamatkettenmodell - Das Diamatschleifenmodell oder wie auch immer ... geht bald seinem vorläufigen Ende zu. Ein endgültiges Ende oder ein vorläufiges Ende oder ein unendliches Ende!
Vielleicht erschienen Ihnen viele Dinge Suspekt oder Inhalte als zu weit hergeholt. Sie ahnen inzwischen worum es - in ihnen geht?
Vielleicht fanden sie einige Gedanken interessant aber vielleicht sind sie auch begeistert.
Vielleicht erahnen Sie den Rhythmus von acht Loggien. Vielleicht ist es Ihnen auch zu Neu - das es verschiedene Loggien geben soll? Vielleicht fangen sie jetzt an Gedanken „nach“ - „zu“ - „voll“ - „ziehen“ zu können von Menschen die sie bisher ablehnten. Vielleicht werden Ihnen diese Gedanken dann wichtiger so wie die Menschen ihn wichtiger werden? Vielleicht springt der Rhythmus schon bei passender Gelegenheit Sie förmlich an?
Vielleicht verstehen Sie weshalb es sinnvoll war das ich sie auffordernde von vorn zu beginnen. Im Text oder in Ihrem Kopf - denn nichts ist verboten oder wertlos was sie eben zuvor gedacht haben. Der Unterschied würde nur darin bestehen das Sie in Rhythmen denken können. Wenn Sie bessere Rhythmen erfinden um so grandioser! Der Unterschied läge nicht im Können sondern im Zulassen. Sie können rhythmische Gedankenmuster erkennen - wenn auch nicht sofort bei Ihnen Selbst - so doch bei ihnen nahestehenden Menschen. Sie können diese Rhythmen zwar manipulieren aber ihre Absicht spielt dabei keine sehr große Rolle. Sie können sich auch in diesen Rhythmen bewegen und dies spielt eine große Rolle. Beobachten - wie Veränderungen an ganz gewissen Punkten - scheinbar aus sich selbst heraus auftreten. Vielleicht haben sie auch rein gar nichts verstanden - doch dies wäre auch kein Beinbruch - sie hätten die Sicherheit der Masse auf ihrer Seite und könnten unbewusst es dennoch verstanden haben? Sie haben aber immer noch die Möglichkeit von vorn zu beginnen. Die Möglichkeit alle Möglichkeiten zu nutzen auch Solche die Sie noch nicht sehen.
Nicht jedes Lied wird in Jedermanns Kopf zu einem Schlager.
Zu einem Ohrwurm schon recht nicht. Aber würde Ihnen - das inzwischen schon vordergründige - hintergründige logische Lied als Ohrwurm gefallen? Dann summen sie es - ob sie es nun unbedingt wollen oder nicht - Hauptsache es gefällt! Denn sonst wäre es ja kein Ohrwurm.
Übrigens bewegen sich Ohrwürmer spiralförmig durch den Gehörgang - man könnte fast meinen sie folgten einer unsichtbaren Acht!

Das erfinden von positiven Paradoxien ist der Schlüssel zur Kraft, was ein Mensch allein gar nicht heben kann - aber heben sollte. Doch mit jeder real geschaffenen positiven Paradoxie verändert sich die Sache selbst in die naturrichtige Richtung und trägt das Konzept selbst in sich und kann nicht einfach in sein Gegenteil verkehrt werden. Das würde Mich als auch Sie als auch alles was Uns umgibt und all das was das Umgebende umgibt glücklich machen. Machen. Machen. Machen. Machen. Machen. Macht machen macht? Macht die Macht das machen? Machen!

Was mögen meine Füße denken

... wenn mein Kopf geniale Gedanken tragen will?

Was mögen meine Füße anders fühlen wenn Gedanken den Körper verändern?

Was möchten denn meine Füße und meine Beine denken wenn sie es könnten?

Was würde ich anderes in meinem Munde spüren wenn mir meine Gedanken nützlicher sind als früher?

Wo fühle ich meine Körpermitte - wo ist mein Schwerpunkt – um den sich meine Gedanken drehen können?

Ist mein Kopf auch mein Körper? - und wie sollte mein Gesicht aussehen wenn ich mir vorstellte - Es ständig zusehen ?

Gibt es eine Mitte im Körper oder gibt es zwei Körpermitten? - und wie ist dann die Mitte der Mitten beschaffen?

Wenn meine Nase riecht dann strömen die Erinnerungen aber an welchen Geruch wollte ich mich noch erinnern? - als meine genialen Gedanken noch wach waren?

Was ändert sich für meinen Laib wenn sich meine Gedanken ändern? - und möchte ich diese Änderungen überhaupt zu lassen?

Wie klinkt meine innere Stimme, die mir rechtzeitig sagt - das ich auch in logischen Rhythmen denken kann?

Was fühle ich wenn ich Sicherheiten aufgebe? - um geniale Gedanken haben zu können?

Wie würde ich meine Sicherheiten beschreiben? - wenn es Geschmäcker wären? Süß? - oder sauer? - oder herb? - bitter oder scharf ... oder ...?

Welche Farben würde ich nehmen - das mein Körper geniale Gedanken zum Ausdruck bringt? Welche art von Pinsel würden meine Hände führen? Welches Material würde ich beschreiben?

Wer sagt mir das ich es nicht vergesse? - so wie ich vieles mir Nützliche vergessen habe?

Wenn die Klarheit des Wissens zur Klarheit des Könnens führt und diese Klarheit zu einer automatischen Fähigkeit? - Wie würde ich diese Änderungen empfinden wenn es diese gäbe?

Wenn ich es schmecke wie das Wetter wechselt - und höre - und die Wolken am Himmel sehe - und spüre wie der Wind sich verändert - was brauche ich mir dann zu merken?

Ist der Raum der Vergessenheit nicht der wichtigste Raum in unserem Körper oder wo auch sonst?

Was spreche ich? Zu wem spreche ich - in einem Raum von Satz und Gegensatz - Wem kann ich es erklären? - allein um mir selbst darüber klar zu werden?

Welchen Rhythmus würde ich ganz sacht tanzen? - wenn ich diese Schwingungen – seien es Elektromagnetische oder Chemische oder anderweitige physikalische Gedanken? - Erkenne ich diese Gedanken wenn ich meinen Körperrhythmus spüre?

Das Vergessen ist nicht das Verdrängen - Das vergessen erschafft den Platz für neue Information - Kann ich mein Vergessen wahrnehmen?

Welche Gefühle habe ich vergessen? - und kann sie dank genialer Gedanken in mein Fühldenken zurückordern? - also in mein Leben zurückbefehlen?

Welche Gespräche würde ich gern führen? - und wie kann ich Diese mittels genialer Gedanken versprechen? Wie finde ich den richtigen Mensch oder das richtige Medium dazu? Habe ich Ihn schon lange gefunden?

Wie erspüre ich eine mögliche Paradoxie - negative Paradoxie - wie erkenne ich das Gefühl im faulen Kompromiss? - einer entlarvenden Ausweglosigkeit?

Wonach riecht das positive Paradox? Wie sammle ich Diese in den Raum des Wissens? - tief in meinem Kopfe oder wo sonst auch immer? Wie sammele ich Sie ein?

Ich weis das ich mich selbst sehen kann? - wie einfach da sitze - wie ich da laufe - aber was hat ihn verändert? Der da sitzt und der da läuft?

Die meiste Zeit meines Lebens verbringe ich mit ... - und die zweit meiste Zeit meines Lebens verbringe ich mit ... - die dritt meiste Zeit meines Lebens verbringe ich mit ... !
So ist mir erstens wichtiger als zweitens, und zweitens ist mir wichtiger als drittens! Was wäre wenn sich meine Wichtigkeiten verändern würden?

Wie oft habe ich es schon zu mir selbst gesagt? - wie oft ... wie oft ... aber die Welt ist wie sie ist - das Eine oder das Andere ... Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps – oder was soll ich kleiner Mann daran ändern?

Ich wüsste schon was ich ändern würde wenn ... und ich wüsste auch wer dann an meiner Seite wäre ... ich wüsste auch wann ... Wenn was?

Alles was ich ändere in meiner Umgebung seien es Menschen oder seien es Dinge oder was auch immer - ändern mein fühlen – alles was ich nicht ändere ändert nicht mein fühlen - auch wenn ich es kaum noch differenzieren kann oder wie auch immer? - unter der Voraussetzung wenn ich es ändere? - welche Gefühle würde ich ändern?

Ich höre mir selbst beim sprechen zu und höre meine mir schon all zeit bekannten Sätze und ich höre die mir schon allzeit bekannten Antworten und diese - befriedigen mich im innersten?

Weder das Eine habe Ich - noch das Andere habe Ich - ganz - aber ich habe Etwas was ich nicht will - denn ich glaube nicht mehr - das Eine als auch das Andere zu besitzen. Was brauche ich? Was brauche ich, weil Andere mich so brauchen wie ich bin? Wenn ich es hätte? - was würde mein Fühldenken mir für Ratschläge gäben? – und wo hin würden mich die Schläge laufen lassen?

Es schmeckt nicht so oder so - es schmeckt nicht dazwischen denn es schmeckt nach Beiden? - aber in Wirklichkeit völlig anders? - völlig neu - Oder?

Was wird Sie über mich denken ... wenn ich? Was wird Er über mich Meinen ... wenn ich? Und Mutter und Vater und Schwester und Bruder, Freunde, Kollege, Chef, Sohn, Tochter und Herr X und Herr Y, Frau U, Frau W - was kümmert´s mich? Was gebe ich und was nehme ich? Kann ich es anders geben? Kann ich es anders nehmen?

Ich frage mich ob Sie mich ausstoßen würden? - Ich wäre ein Ausgestoßener unter lauter Ausgestoßenen? ... jede Menge sympathische Ausgestoßene? Wer ist draußen und wer ist drinnen?

Wichtig ist Ihr denken weil mein Zustand zwischen Innen oder Außen mich zwingt – das Eine oder das Andere - also nichts von Beiden zu sein. Bin ich nicht? - ist das mein Schmerz?

Wenn ich Schmerz empfinde - bin ich? ... denn sonst empfände ich kein Schmerz aber wenn ich von meinem Schmerz fort will dann vergehe ich? Bin ich ein Patient der voll Freude ist einen wunderschönen Tag zu verbringen - zu seinem Zahnarzt geht und gar nicht warten will auf seinen Termin?

Könnten denn geniale Gedanken mich dorthin schwimmen lassen wo es mich hintreibt?

Können geniale Gedanken in mir so Zwiesprache halten? - das ich das negative Paradox erkenne? Das ich das Positive entdecke?

Hier bin ich - das ist die Krux! Ein Satz der ganz lapidar beschreibt – „alles“ - Schluss aus Nicolaus - was soll´s?

Was soll diese andere Art von Leichtigkeit? Der Zwischenzustand ist der Monozustand? Die kleine exzellente Lösung? Dies große exzellente Lösung? Wo ist das positive Paradox? Wo wäre es? - gäbe es eines – oder auch mehr? Wo sind Sie?

Das Gegenteil von Etwas kann es nicht sein? Das Eine als auch das Andere kann es nicht sein? Macht nichts, ist gar nicht schlimm, denn ich habe ein Rätsel und werde mal Herrn X und Frau Y fragen und Hinz und Kunz! Die Leute lieben es gefragt zu werden – schon dafür allein lohnt es sich zu fragen. Es kommt von selbst – keiner Erfindung sondern eine Entdeckung - ich muss es nicht fangen? Fängt es immer mich wenn ich mich fangen lassen will?

Das höre ich gerne von Dir? ... genau das möchte ich von Dir hören? - und nun höre ich etwas anderes und es ist viel besser? Seit wann kann ich Sätze hören die zu mir passen - gerade weil sie mir scheinbar nicht passen? - oder doch?

Geniale Gedanken zerstören den schönen Kompromiss denn sie zerstören das völlig Unvereinbare und erschaffen Etwas scheinbar noch Unvereinbareres. In Wirklichkeit passt es. Zwar anders - aber es passt - an allen Ecken und Enden passt es - wo viel Licht da ist kein Schatten - wenn viel Licht von allen Perspektiven scheint!

Ich denke wie ich immer denke denn ich denke erfolgreich - so und fühle mich - so wie ich mich fühle - oder ich denke als mittel zum Zweck. Sieben Fliegen auf einen Streich machten das kleine tapferer Schneiderlein reich. In Wirklichkeit - gar feig das Schneiderlein - gar schwach das Schneiderlein. Doch der geniale Gedanke macht ihn zum Held. Der war?
Nein – das feige Schneiderlein machte sich zum Held – recht ungewöhnlich für einen Helden? Ich bin das Kind was ruft - Der Kaiser, der Chef, der Fachmann, der Wissenschaftler, der Priester - hat doch keine Kleider an - Hier hast du welche!

Ich sehe mich und sehe ich mich wirklich?

Ich sehe mich denken ... Rhythmus ... habe ich einen besseren Gedanken - auch gut! Oder Nicht?

Tja schon - aber da gibt es noch einen Konflikt!

Den Konflikt und andere Konflikte - viele Konflikte und andere Konflikte - und es gibt diesen logischen Rhythmus dieses Hintertürchen oder Generalschlüsselchen! Oder?

Ist mein Verhalten klar oder eher Paradox - gerade in dieser speziellen Situation?

Was empfinde Ich wenn Ich mich so verhalte oder wo liegt der gefühlsmäßige Nutzen?

Verhalte ich mich automatisiert und kann ich mir sagen das es mir automatisch gefühlsmäßig nutzt?

Verhalte ich mich so das mein Verhalten zwar Para sein kann aber jede mögliche Aktion führt zu meinem - als auch zu Anderen - gefühlsmäßigen Nutzen? Verhaltensökonomie?

Ich sehe mich wie ich fühle - und frage mich sehen Andere dies auch so?

Ich frage mich weiter ob ich denke - mich so oder so zu verhalten zu müssen?

Habe ich noch das Gefühl weder das Eine noch das Andere machen zu wollen?

Was ist wenn ich auf den Geschmack kommen würde etwas völlig anderes ins Auge zu fassen - vielleicht führt ja neues Verhalten meinerseits dazu das ich gewünschtes Verhalten anderseits bekomme - Quasi ohne zutun?

Du tust es wie du es tust aber wie tust du es genau? - Oder wo ist der springende Punkt in der Handlung - Also wo ist das springende Gefühl in der Handlung? Brauche ich dieses springende Gefühl? Wenn ja, kann ich es vielleicht auf exzellenteren Weg, leichter, weicher, farbenfroher, vielseitiger, öfters, gründlicher, harmonischer, überzeugender
künstlerischer, eigentlicher - überzeugender erreichen - wenn nein wo ist das Paradox?

Spricht meine innere Stimme oder meine äußere Stimme? - die ich brauche - der ich zuhöre - zu der ich hingehe? Spricht diese Stimme und sagt verhalte dich doch genau anders.
Nicht wieder - so ich sehe es doch kommen? „Ver“ –„halte“ dich - Genau!

Ich habe die Wahl wenn ich mich so verhalte oder so ähnlich wie zwischen Pest oder Cholera.

Vielleicht verhalte ich mich so das ich ein wenig von Beiden habe - nämlich ein wenig Pest und ein wenig Cholera? Ein wenig krank oder ein wenig anders krank? Was hält mich davon ab? - mir die Richtige? - die allein für mich richtige Frage zu stellen?

Gesund, normal, ausgewogen, in sich ruhend, unabhängig von Fremdwahrheiten und logischen Fremdkurzschlüssen, frei und darüber stehend, Sammler von positiven Paradoxien - die selbst gefunden - entdeckt, entwickelt, projektiert, probiert, analysiert, expandiert, extrahiert - gesendet und empfangen wurden? - aber stell ich mir diese Frage wirklich?

Diese innere Stimme sagt ... WAU - da ist eines von den Dingern - HEY ... wie fühlst du dich - kann diese innere Stimme sprechen? Ist es ihr überhaupt erlaubt zu sprechen?

Ich mache es so wie ich es immer mache - und habe davon das was ich davon immer habe - gut so - oder? Aber ich erlaube dir ausdrücklich zu sprechen denn ich darf das!

Oder auch - oder vielleicht - oder öfters - oder immer wenn es Dir danach ist? - oder weshalb verhalte ich mich nicht so? - wie die Verhaltensreaktion gewünscht ist? - oder auch mal anders?

Es gibt keine dumme Fragen es gibt nur dumme Antworten?

Es gibt auch kluge – falsche - Fragen und es gibt darauf unnötige Antworten. Oder?

Was ändert sich für mich wenn ich dumme oder kluge Fragen stelle ohne darauf dumm oder klug zu Antworten?

Was geschieht wenn die Frage in Gedanken bleibt? Ändere ich da schon mein Verhalten ohne dies zu merken? - oder merke ich es erst wenn andere Menschen sich eigenartigerweise anders zu mir verhalten? Weshalb sind Die so eigenartig anders zu mir?

Nehme ich war wie sich Gefühle ändern und die gewünschte Richtung einschlagen?

Was geschieht - wenn andere logische Muster oder Rhythmen oder Schleifenmodelle, oder was auch immer - mich dazu bringen, mich experimentell verhalten zu können?
Keinen Deut mehr oder keinen Deut weniger?

Spüre ich wie sich meine Umgebungsmenschen ändern - auch wenn sie scheinbar bleiben wer sie sind?

Spüre ich wie meine Umgebungsmenschen sich verändern? - indem sie von mir gehen und zu mir kommen - auch wenn es Andere sind?

Wenn ich mich lange im Spiegelbild sehe? - Kann ich mich lange im Spiegelbild sehen?

Wenn ich es könnte - fühlte ich dann die Frage ob ich genial denken kann - wenigstens Prinzipiell?

Wenn ich es nicht könnte? - fühlte ich dann noch?

Was kann ich wirklich gut? Was kann ich unwirklich gut? Was kann ich richtig schlecht? Wie mach ich das? Mit welcher Geschicklichkeit kann ich es mir leisten - es wirklich schlecht zu können? Kann ich diese art von Geschicklichkeit noch auf einen anderen Gebiet anwenden?

Weshalb fällt mir dies erst jetzt ein? Wie unsinnig ist diese Frage nach dem Zeitpunkt oder fühle ich den richtigen Zeitpunkt?

Ich kenne Einige die sagen ich könnte dies oder jenes gut - ich kenne auch Einige die sagen ich könne dies oder jenes nicht gut!
Tja gelernt ist gelernt - Andere zu fragen! - was ich kann oder auch nicht? Weshalb frage ich dann noch? - nur aus Gewohnheit?

Sinnige Fragen und unsinnige Fragen und sinnige Glaubensbekenntnisse und unsinnige Glaubensbekenntnisse – weder recht noch falsch - sei es drum?

Fragen stören unsere Glaubensbekenntnisse? - Achtung Fragen vermeiden oder abwürgen oder verbieten oder verfälschen oder umdrehen – Ja - ins´ Gegenteil verdrehen – Nein - ins´ Gegenteil verdrehen – Rabulistiker aller Länder ihr seit schon vereinigt! Glaubensbekenntnisse ins´ Gegenteil verdrehen - welche Gefühle ändern sich oder welche Fragen ändern sich? Zum Hort der Unangreifbaren gehört - wer weis welche Gefühle und welche Fragen sich verändern!

Ich denke also bin ich? Bin ich auch wenn ich nicht denke? Bleibe ich was ich bin wenn ich über das denken nachdenke?
Ist es mir selbstverständlich „nach“-„zu“-„denken“ und vordenken zu können oder gar „vor“-„auf“ – „fühl“ - denkedenk?

Was sagt meine innere Stimme? - wenn ich nachdenke? - und was sagt mein inneres Gefühl wenn ich vordenke?

Meine inner Stimme sagt: Ich bin ich - so - so und wer sind die Anderen?

Ich bin der Chor denn meine inneren Stimmen sind ein Choral - höre ich meinen Choral singen - wie Sie reden?

Welche Gefühle sollten stärker und welche Gefühle sollten pointierter und welche Gefühle sollten den Grundton singen? ... und wie lass ich zu das mein Choral dynamischer, spannender ,erotische, klarer, lauter, leiser, rhythmischer, melodischen, genial in seinen Fähigkeiten - verteilt klingt?

Wenn ich höre - höre ich Musik in den Stimmen? ... als einzelne und als ganzes aber wenn ich denke werden daraus Sätze und Wörter und Themenwiederholungen und „Themen - Ausschluss – Vereinbarungen“ und Regeln für die Regeln?

Ich höre Eine und höre Viele Stimmen! Höre viele Eine und denke - und höre nicht - denn wann höre ich nicht?

Ich höre Eine und denke Eines. Ich höre Viele und denke Viele. Ich höre viele Eine und denke viele Eine.

Bin ich variabel im Glauben so bin ich variabel im Verhalten.

Was ich denke ist gut und schön ? - oder lieber schön als gut? - ich kann mich aber auch schön verhalten? - vielleicht unkonventionell? - dann aber unkonventionell schön? Ich verhalte mich nicht gut oder böse sondern schön? Wie heißen die Mitglieder des Konventes? Hässliches Verhalten ist Starrheit - nicht Verhalten“. Doch kann das Hässliche auch schön Nützlich sein!

Sich nicht zu verhalten heißt verhalten zu werden! Nichts machen? - wer nichts macht - macht aber gerade jede Menge nichts! Wo wird diese Menge zur weiteren Unnutzung aufbewahrt?

Wer jede Menge nichts machen kann - der kann auch jede Menge Machen machen!

Jedes Verhalten ist Richtig oder Falsch

Jedes machen oder jedes machen - machen lassen ist Richtig oder Falsch.

Wenn Verhalten gleich Richtig oder gleich Falsch ist dann verliert Verhalten allen Wert!

Wenn wertloses Verhalten im Kontext gesehen wird. Zum Kind, zum Räuber, zur Domina - zum Regenwurm - zum Untergebenen - zum König.
Wenn Verhalten im Kontext gesehen wird zum Ort – Familie - Boxstadium, Operationstisch – Biertisch – Küchentisch - zum leeren Tisch.
Wenn wertvolles Verhalten also Kontext gedachtes Verhalten ist? Wenn es zu dem führt was ich mir wünsche? Wünsche behandelt zu werden. Wo ich mir wünsche - wo es hinführen sollte. Wenn wertvolles Verhalten mich in einem surfähnlichen Prozess dorthin bringt wo man sich auch wirklich freut auch angekommen zu sein? - dann ist Verhalten wertvoll? Wertleeres Verhalten ist unmögliches Verhalten? - da ein Wert immer das Etwas ist - also wäre ein leerer Wert wohl was?

Wie komm ich dazu zu glauben das mein Glauben über die Dinge - oder mein glauben über die Menschen - von mir selbst beeinflusst werden kann?

Was empfinde ich wenn ich das was ich Glaube verliere? - oder bin Ich das was ich glaube?

Wenn ich meinen Glauben über den Glauben verändere - dann verändere ich mein Ich! Glaube ich denn ob ich mein Ich verändern kann? - glaube Ich das ich nur Fremde Ich's verändern kann?

Glaube ich nicht das ich mein Ich verändern kann? - also meinen Glauben? Dann kann ich aber auch glauben das ich nur das glaube was ich glauben will? Glaube ich das es zu jedem Glaube auch einen Gegenglauben geben kann?

Fühle ich mich dann noch wohl wenn ich glaube die Erde ist eine Scheibe?
Fühle ich mich dann noch wohl wenn ich glaube die Erde ist eine Hohlkugel?
Fühle ich mich damit wohl? Was denken meine Mitmenschen über meinen Glauben? Weshalb ängstigen sich meine Mitmenschen wenn ich andere Dinge glaube – weshalb ängstige ich mich?

Ich hörte aber auch viele sagen das die Erde eine Kugel sei - und sie glaubten dies - oder sie haben Sie die Erde umrundet? Wenn ja Innen oder Außen?

Welche Logik wir wählen ist abhängig von dem was wir glauben - so bestimmt der Glauben die Wahl unserer Loggien - und glauben wir an einen Glauben - so glauben wir an eine Logik.

Anderseits können wir in verschieden Loggien denken und glauben in einer Logik – nämlich der Richtigen zu sein?

Oder ich glaube Etwas und erkenne den, guten wie auch praktischen, Nutzen den ich habe weil ich dies glaube!

Erst wenn ich den Nutzen erkenne - zu Fühlen was ich fühle - da ich glaube was ich glaube - um zu fühlen was ich brauche! - erst dann erkenne ich den Sinn des Glaubens - zu fühlen!

Fühle ich so glaube ich - der Inhalt steht im Kontext zu meiner Umwelt und stimmt der Kontext so erhalte ich - oder vermehre ich mein Gefühl - dann steht mir Wahlfreiheit im Glauben zu. Vermindere ich mein Fühldenken dann vermindere ich meine Wahlfreiheit!

Wahl - Freiheit - ist Freiheit zu fühlen was mein Fühldenken braucht! Freiheit als Gefühl gewährleistet mir meine Glaubensparadoxien zu erkennen und so zu würdigen wie Diese nun mal sind. Denn Glaubensparadoxien - negative wie positive - ist die größt mögliche Nähe eines Gefühls namens Wahrheit! Die Nähe entseht in der Wandlung!

Glauben wir oder besser glaube Ich was wir aufklauben? Aufklauben ist aus schlechtem das nützliche mit den Händen aussortieren! Das was ich glaube ist das beste was ich durch mein tun aussortiert habe.

Mein Glauben ist meine Überzeugung – Ein Überzug - Etwas was mein Wesen überzieht – wie eine Haut - die Führungsetage - das automatische Programm. Doch Zeug ist unbestimmtes und Zeugung – unbestimmtes Leben schaffen.

Das Beste was ich aufgelesen habe - das Beste vom Besten - ist dennoch Unbestimmtes. Doch bestimmter Glauben hat eine Stimme die zu mir sprechen kann!

Wird Unbestimmtes bewusst - dann wird es zum Bestimmten! Ich kann dann aussortieren was derzeitige Priorität haben soll - doch nichts ist unwichtig genug um Es zu verbergen oder Es gar zu verlieren. Denn ich kann alles Aufgelesene noch gebrauchen. Unbestimmtes kann schnell zu nutzlosem Kram werden - da seine Wertigkeit nicht bestimmt wurde – unabhängig von seinem tatsächlichen Wert!

Doch kann ich etwas finden was wie ein Stein ist? - wie alles andere Glaubenzeug - aber es könnte ein Edler sein - es kann ein Stein der Weisen sein - So ich ihn als solchen erkenne? Wer erkennt einen Diamant im Rohzustand?

Erkannter Glauben - erfühlter und respektierter Glauben - ein Glauben der seiner inneren Logis bis zu Ende folgt - ohne das Paradox zu fürchten?

Das negative Glaubensparadox ist ein tödliches Glaubensparadox. Es gilt was gilt - und Augen zu und durch – tot der Wahlfreiheit!

Jedoch ist meine Überzeugung etwas einmaliges - denn ich zeuge Lebendiges - etwas was vielleicht weit über das Lebendige hinausgeht – was auf eine art lebendig ist, die grenzenlos und grenzenlos kraftvoll ist.

Eine Erkenntnis zu bezeugen heißt sein Glaubensbekenntnis zu bezeugen.

Eine Erkenntnis zu überzeugen erschafft etwas unteres - etwas niedrigeres - den unterworfenen Glauben.

Ich bin ein Sammler der am Wegesrand die Steine sammelt. Ein Sammler der seine gesammelten Steine anderen Sammlern in den Korb legen möchte - als das er ein wenig leichter zu tragen hat. Ein Sammler der weis das seine Sammlerfreunde ihm Ihre Steine in den Korb, auf seinem Rücken legen - das Sie ein wenig leichter zu tragen haben! Ein Sammler der den Stein der Weisen sucht aber nicht weis wie er zu erkennen ist. Ein Sammler der schwer trägt.

Der Stein der Weisen ist aber leicht - denn er benötigt nicht all das Viele und all das Schwere. Der Stein der Weisen ersetzt viele andere Steine - so das der Mann am Wegesrand all Diese vergessen kann - auch wenn ein suchender Sammler kommt und sich gleich den ganzen Haufen auf seinen Buckel lädt. Den Haufen den ich gerade weggeworfen habe – denn Ein Stein in der Tasche ist wie - Viel Stein auf dem Rücken.

Der eine Mann trägt seine Steine und ist damit glücklich.

Der andere Mann lässt seine schmerzenden Steine von seinem Rücken fallen und ist damit auch glücklich.

Da spricht Ihn eine Stimme an von ganz oben an: Wenn du nichts mehr glaubst dann spürst du deine Leere - spür Diese oder sterbe. Da viel der Mann auf seiner Haufen Steine um und war tot - denn jeder Mann fällt eines Tages um und ist tot!

Da kam eine Frau des Weges und sah den toten Mann und unter ihm den Haufen Steine. Sie glaubte das dies ein Zeichen war und das sie alle Steine haben müsse. Sie nahm sie und band diese fest auf ihren Bauch und am nächsten Tag war auch Sie vor Erschöpfung gestorben. Da kam ein steinkundiges Kind und spielte mit dem Haufen Steine - murmeln und kegeln – fangen – werfen – in den Mund nehmen und Weitspucken. Einige gefielen ihm andere vergaß es - denn es war nur ein Kind.

Was ist mein Auftrag auf dieser Welt? Weshalb bin ich hier? Welchen Zweck hat mein Dasein? Was muss ich tun um glücklich zu sein? Was muss ich nicht tun um unglücklich zu sein? Ist es eine Suche oder? Ist es ein Finden? Selbstloser Zweck von etwas Anderem was noch selbstloser und noch zweckmäßiger ist?

Bin ich ein Schauspieler auch wenn ich nie eine Bühne betrete? Ein Polizist der um das perfekte Verbrechen weis? Ein Richter der Schuld durch Recht bekämpft? Ein Henker? Ein Huldiger? Ein Gehuldigter? Eine Hure? Ein Hurenbock? Ein Geldabschneider? Ein Lebenskünstler? Ein Liebeskünstler? Ein Roboter? Ein Roboter und wahrer Mensch? Ein von Gott Gesandter? Ein Heiliger? Ein Unheiliger? Ein Helfer? Ein Verderber? Ein Wissenschaftler? Ein Dummer? Ein Weiser? Ein dummer Weiser? Ein Greiser? Ein Jünger? Ein Spinner? Ein spinnerter Jünger? Eine Marionette? Eine goldene Uhrenkette? Ein karmisch Geplagter? Ein Mediziner? Ein Mönch? Ein Mörder und Bauchaufschneider? Ein Opfer? Ein Lehrer? Ein Schüler? Ein Lehrer ohne Schüler? Ein Zerstörer? Ein Architekt? Ein Geistlicher?
Ein Auftragsloser auf der Reservebank? - Ich frage mich nicht was ich für einen Beruf ausübe? Ich frage auch nicht womit ich mein Geld verdiene? Ich frage mich auch nicht was Andere meinen wer ich sei? - auch wenn es ein nützlicher Hinweis ist. Ich frage mich die einfachste aller Fragen - was glaube ich zu sein? - der bin ich? - der werde ich? – glaube ich an eine Antwort auf selbst gestellte Fragen?

Ich finde nicht was ich suche? - denn ich suche Ja nicht? - was ich nicht zu finden glaube?

Fang ich an Irgendwer zu sein? - dann fang ich an Wer zu sein? - dann werde ich Der - Der ich schon immer war? - sein wollte? - sein musste? – sein zu glauben musste?

Was ändert denn ein genialer Gedanke daran? - wenn es festgelegt ist und unabänderlich – Schicksal? – Auftrag? - von ganz oben!

Vielleicht ist der Auftrag ein Änderer zu sein? Ein Erneuerer? Ein Revolutionär? Ein Weltenretter? Ein Schrittmacher? Ein Faulenzer von Gottes gnaden!

Unabänderlich ist mein Glauben - an das Unabänderliche - so glaube ich in Demut.

Unabänderlich ist das Änderliche - so glaube ich mit Mut - muten heißt Erahnen - muten heißt in Ähnlichkeiten denken und fühlen. Muten kann ich mit einer „Wünsche“l´rute - da ich glaube muten zu können - in Demut vor dem Höchsten - dem Schönsten - dem Genialen – dem Leeren – dem Nirwana.

Ein großer Glauben schafft Größe in mir - schafft Platz für Möglichkeiten.
Gottgewollte Möglichkeiten?

Wenn ich ein Schöpfer bin oder ein Beschützer oder ein Genießer, ein Zeuger von Leben? Also ein Zeuge!

Wie soll ich denn glauben wenn es dennoch nicht wahr ist?

Ich rieche den Duft eines Wahrheitssuchers - eines ungläubigen Gläubigen, denn ich glaube an die Dimension einer Ausdehnung des Nichts. So wie ich nicht Schokoladen Eis für meine Kinder kaufe und diese sich darüber freuen und viel zu viel davon essen – und viel zu satt davon werden und viel zu viel bunte Schmiere am Mund haben - denn ich sehe nicht! - Ich lebe nicht! - Ich bin eine Illusion! - Ich bin eine Illusion die von niemandem und nichts erdacht worden ist – Ich bin die Illusion einer nicht vorgestellten Vorstellung? Ich glaube an nichts - an gar nichts - deshalb habe ich keinen Auftrag in dieser Welt?

Wie mach Ich das diesen Glauben zu bewahren oder ist Überzeugung angeboren, im Gencode eingeschrieben unabänderlich als einziges Unabänderliches im änderlichen Kosmos. Welch ein Auftrag? Welche Größe dies zu lehren? Welch ein Auftrag das feste Lager des Weltenrades zu sein.

Meine Stimme sagt mir nicht welchen Auftrag ich habe - wenn Einen gibt!

Wenn es keinen Gott – also keinen Auftrag gibt in dieser Welt zu sein aber ein tiefes Bedürfnis einen Auftrag zu haben - heißt ein Lebensrecht zu haben! Dann bleibt nichts anderes übrig - sich einen völlig Beliebigen selbst zu wählen oder mein Auftrag wäre Auftragslos zu sein!

Ein Aufträger stützt etwas und fügt etwas hinzu – Ein Aufträger trägt gebrauchte Kleider - Ein Auftragsloser stützt nicht, denn er wird gestützt und nimmt was Andere ihn geben – willig oder unwillig - Er gibt den Aufträgern Ihren Sinn - auch ohne Dank?

Ein genialer Gedanke könnte mich auch Verschiedene zur gleichen Zeit seien lassen?

Ein genialer Gedanke könnte zu etwas Neuem führen. Der geniale Gedanke lässt eine alte Quantität in eine neue Quantität umschlagen – hundert mal pro Sekunde?

Etwas Sein heißt etwas bleiben - etwas neu denken heißt etwas schaffen. Ein zu erst gedachter Gedanke - ein zuerst schwach gedachter Gedanke verändert alles!
Ein massiv gedachter Gedanke – also ein massenhaft gedachter Gedanke lässt es bleiben wie es ist – Stabil ohne Kontext!

Ist es ein Grund in die Einsamkeit zu gehen um sich der Leisheit neuer Gedanken hinzugeben und sich der Urkraft - der Schönheit- des freien Willens des ganz Großen hinzugeben - kann das ein Auftrag sein? – leiseste Gedanken aus der Welt zu schöpfen. Zu schöpfen? Falls es Urkraft – Schönheit – freien Willen und Aufträge gibt? Wenn ja - kann dies ein Auftrag sein?

Ist das Namenlose und Heilige eine Fiktion? - eine langlebige Erfindung - ein geistiges Konstrukt? Eine Fähigkeit? Ein Beutelschneiders Unsinn?

Ist Gott zu empfinden? Brauche ich Ihn? Braucht er mich? Wer missbraucht Ihn wenn es Ihn gäbe? Wer gebraucht ihn wenn es ihn gäbe?

Ist Er eine Fiktion? - so ist er in Gedanken vorhanden - ich kann eine Fiktion fühlen!

Was ist nützlich an einer Fiktion? - Was ist nützlich an seinem Vorhandensein? Wem ist er Nützlich in seinem Vorhandensein und wem ist er Nützlich in seinem Nichtvorhandensein?

Ist Er Fiktion - so muss ich Leere fühlen und ist er vorhanden kann ich Leere und Fülle fühlen!

Ist es eine Frage von einer offenen Möglichkeit? - ist es eine Frage einer geschlossenen Unmöglichkeit?

Ist diese Kraft nicht vorhanden und dennoch Existent? - wenn wer glaubt? - in unmöglichen - sowohl als auch in unzähligen Varianten vorhanden?

Luft ist unsichtbar - Wasserdampf ist unsichtbar - Vakuum ist unsichtbar - die Sonnenkorona ist teilweise unsichtbar - das Erdmagnetfeld ist unsichtbar und alles könnte ein Träger von Information sein!

Was habe Ich davon eine Verbindung zu etwas zu haben das sich jeder Erkenntnis entzieht? - selbst der Erkenntnis ob es ein Erkenntnis ist? - der Erkenntnis ob es nicht ist?

Eine innere Stimme sagt: Sei in Verbindung und alles in mir verbindet sich?

Wenn ich glauben kann das es ist dann kann ich auch glauben das es nicht ist?

Glaube ich das schier Unmögliche - was kann das Mögliche mir dann glauben machen?

Überzeuge ich mich für das unendliche Große und das unendlich Reiche und das unendlich Ausgeglichene - als meinen besten Freund zu haben?

Kann ich an die Unendliche große Leere glauben? - dann eine fast unendlich große Erfindung machen - das fast unendlich Reiche erfinden - das fast unendlich Wahre finden - das fast unendliche Schöne erfinden - das fast unendliche Starke oder - das fast unendliche Freie erfinden? Ich glaube ich kann dies?

So glaube ich an die Möglichkeit das ich Gott selbst bin?

Wäre Gott ganz rational die Sonne dann wäre ich fähig eine Sonne zu schaffen und dies als einfachste meine Möglichkeiten?

Kann ich nicht glauben das es dieses Etwas gibt - oder kann ich nicht glauben das ich Es dann nicht selbst sein kann?

Darf ich mir die Möglichkeit göttlicher Genialität nicht eingestehen weil ich mir sonst eingestehe das ich glaube Gott selbst zu sein? Was währe denn falsch daran?

Was wäre wenn ich selbst ein Gott wäre - mich aber nur durch fremde Götter erkenne?

Wäre dies Erkenntnis ein Gott zu sein im alltäglichen Leben noch nützlich?

Ein unsterbliches Wesen verbunden mit einem größeren unsterblichen Wesen? Eine Hand wäscht die Andere?

Ein sterbliches Wesen unverbunden mit einem Nichtexistierenden noch viel sterblicheren Nichtwesen?

Eine Leere die so leer ist das ich das Leben in all seiner Leere lieben kann?

Eine Wahlmöglichkeit die eine andere Wahlmöglichkeit ändert - so oder so?

Was ändert sich für mich wenn göttliche Gedanken sein können? Was ändert sich für mich wenn ich eingebunden und trotzdem frei bin? Was ändert mein Glauben? Ein gütiger Herrscher zu sein? Was wäre denn wenn ich meine Mission erkenne und sie ausfülle? Was wäre wenn die Leerheit schwindet und ich nicht Missionieren muss in der Hoffnung endlich Missioniert zu werden? Ich wäre ein Teil eines Baumeisters - am größten denkbaren Bau - der Welt? Ich fühle die Unmöglichkeit keine Lösung finden zu können - gebe nicht auf!
Ich zeuge Glauben in mir - ich überzeuge meine Glaubenswelt? Unmöglich? Ich wähle was am besten für mich - also das was mein Tun schon immer aufglaubte - und doch gibt es einen Unterschied zwischen einer blitzenden Glasscherbe im Sonnenlicht und einem funkelenden geschliffenen Diamanten. Doch ist der Unterschied nur die Perspektive! Dann sind meine Fähigkeiten ein Mittel zum Zweck? Dann ist der Zweifel an meinem können eine Störung in meinem Glauben? Aber was ist wenn ich an der Fähigkeit meine Fähigkeiten zu stören zweifeln muss? Was wäre wenn dieser Zweifel sich nicht mehr verflüchtigen würde? Was wäre wenn ich mit diesem Zweifel Leben lernen müsste?
Was wäre wenn ich das ganz Glaube was ich schon immer glaubte? Dann wüsste ich wo ich hingehörte dann fühlte ich meinen Platz? Dann sprechen die Plätze mich an! Wo kein sprechender Platz ist so zeuge ich Einen? Ich habe die Freiheit ein leerer Lehrer zu sein?
Ich habe die Freiheit meine Umgebung zu füllen - so selbst gefüllt zu sein? Ich manipuliere das Fühlen anderer - so bekomme ich was ich brauche? Ich zeuge heute Gefühle - seien es auch klare Gedanken für die Zukunft? Bin ich schwach werden die gezeugten Glauben - mich glauben lassen? Ich merke die Mitte in mir – ich merke Sie mir! Denke ich über die Leere des Raumes dann fülle ich ihn auf - mit Fülle. Merke ich die Mitte in mir - dann spüre ich die Mitte der Leere! Erst fülle ich die Mitte - dann fühle ich die Mitte - dann erfülle ich die Leere - dann erfühle ich die Mitte der Lehre. Sei es mir eine Lehre! Der vorläufige Zyklus ist hier zu Ende! Ob Ende oder Anfang bestimmen Sie! Wenden Sie sich bitte jetzt Ihrer heißgeliebten Tätigkeit zu so zu denken wie sie schon immer dachten! Am besten denken Sie jetzt über ein Problem nach über das Sie schon lange nachdachten. Schleifenförmig? Oder sie fangen neu an zu lesen?
Oder sie denken an die Leere und wundern sich über die Fülle ...
Na ... Bitte ... es geht doch!

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